So denkt Prinzessin Anne wirklich über ihren Bruder Andrew
Der Epstein-Skandal und die Festnahme ihres Bruders sollen Prinzessin Anne hart getroffen haben. So soll sie über Ex-Prinz Andrew denken.
Der Epstein-Skandal um Andrew Mountbatten Windsor (66) hat die britische Königsfamilie schwer erschüttert. Laut aktuellem Insider-Bericht soll seine Festnahme auch Prinzessin Anne (75) stark getroffen haben.
Als verlässliche Stütze der Monarchie steht sie nicht nur eng an der Seite von König Charles III. (78), sondern ist auch für ihre direkte Art bekannt – zugleich wahrt sie jedoch eine gewisse Unnahbarkeit, ähnlich wie ihre Mutter, Königin Elizabeth II. (†96). Während Anne sich öffentlich nicht zu Andrew äußert, gibt ein Royal-Insider Einblicke in ihr Gefühlsleben und will wissen, wie sie wirklich über ihren in Ungnade gefallenen Bruder denkt.
Prinzessin Anne soll weiterhin zu Bruder Andrew halten
Royal-Experte Richard Kay berichtete der „Daily Mail“, dass Prinzessin Anne bis letztes Weihnachten eine mitfühlende Haltung gegenüber Andrew gezeigt und ihn am Weihnachtstag in der Royal Lodge angerufen hätte, während der Rest der Familie in Sandringham feierte. Gleichzeitig soll Anne über Andrews Verbindungen zu Jeffrey Epstein (†66) und den daraus resultierenden Imageschaden für die königliche Familie verärgert gewesen sein und ihn direkt darauf angesprochen haben.
Dem Bericht zufolge soll sie Andrew danach ein unerwartetes Angebot unterbreitet haben. Richard Kay erklärte, dass Anne ihrem Bruder vorgeschlagen habe, er könne vorübergehend auf ihrem Anwesen Gatcombe Park wohnen, nachdem er so lange in der Royal Lodge isoliert gewesen sei.
Es wäre schließlich nicht das erste Mal: Nach der Trennung von ihrem ersten Ehemann, Reiterkapitän Mark Phillips (77), gestattete sie ihm, in einem Bauernhaus auf Gatcombe zu wohnen, damit er in der Nähe ihrer Kinder Peter Phillips (48) und Zara Tindall (44) bleiben konnte.
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Charles‘ Schwester macht sich Sorgen um Ex-Prinz
Wie der Experte weiter berichtete, sei ihre Haltung gegenüber ihres Bruders jedoch „verhärtet“, nachdem neue Epstein-Dokumente belastende Fotos und Informationen über den Ex-Prinzen enthielten. Anne habe erkannt, dass es schwieriger sei, Andrew zu verteidigen, und stimmte der Ansicht der Familie zu, dass ein Abstand zu ihm nötig sei, um Reputationsschäden für die Monarchie zu verhindern.
Allerdings zögere die Prinzessin jedoch, den Kontakt zu ihrem Bruder komplett abzubrechen. So meinte Richard Kay: „Erschüttert von seiner Verhaftung, hat sie, soweit ich weiß, weiterhin Kontakt zu ihm gehalten.“ Anne habe sich „Sorgen um Andrews psychisches Wohlbefinden“ gemacht, „da seine Welt zusammengebrochen ist“.



