Königin Sofia kehrt schrittweise in die Öffentlichkeit zurück
Nach dem Tod ihrer Schwester Irene im Januar arbeitet sich Königin Sofia langsam zurück in ihren Alltag. Familienunterstützung und königliche Aufgaben helfen der 87-Jährigen bei der Trauerbewältigung.
Königin Sofia von Spanien durchlebt derzeit schwierige Wochen. Ihre Schwester Irene ist Mitte Januar im Madrider Zarzuela-Palast gestorben – nach mehr als 40 Jahren gemeinsamen Lebens unter einem Dach. Bei der Trauerfeier war die sichtbare Trauer der 87-Jährigen deutlich zu erkennen.
Doch die spanische Königin blickt nun wieder nach vorne. Wie berichtet wird, plant sie in den kommenden Tagen, an Terminen teilzunehmen, darunter die Geburtstagsfeier ihrer langjährigen Freundin Pianistin Paloma O'Shea. Zudem möchte Sofia eine Reise auf die Kanarischen Inseln nachholen, die wegen Irenes Erkrankung pausiert hatte. Ein strukturierter Tagesrhythmus und regelmäßige Familientreffen im Palast helfen ihr dabei, mit dem Trauer umzugehen.
Großen Halt gibt Sofia ihre Familie: König Felipe, ihre Tochter Elena und Cristina unterstützen sie aktiv. Auch ihr Ex-Mann Juan Carlos meldete sich aus Abu Dhabi, um sein Beileid auszusprechen. Die Königin sieht in ihren royalen Aufgaben einen wichtigen Anker – die Arbeit hilft ihr, sich notwendig zu fühlen und von der Trauer abgelenkt zu werden.