Sonya Kraus: „Meinen Söhnen bin ich peinlich“

Sonya Kraus: „Meinen Söhnen bin ich peinlich“
Teilnahme in RTL-Show „Let’s Dance“

Sonya Kraus: „Meinen Söhnen bin ich peinlich“

BUNTE Magazin

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von BUNTE Magazin

25.02.2026, 11:47 Uhr

25. Februar 2026 um 11:47 Uhr

Sonya Kraus erfüllt sich mit ihrer Teilnahme in der RTL-Show „Let’s Dance“ einen absoluten Lebenstraum. Ihre Familie ist weniger begeistert.

Sie freut sich wie verrückt und ist schon ganz aufgeregt! Am 27. Februar startet die 19. Staffel der beliebten RTL-Show „Let‘s Dance“ – und TV-Moderatorin Sonya Kraus (52) tanzt mit.

BUNTE: Warum plötzlich tanzen, Frau Kraus?

Sonya Kraus: Ich wollte es schon immer machen – bestimmt seit 20 Jahren. Zuerst spielte ich allerdings beim falschen Verein, also nicht beim richtigen Sender, dann kam meine erste Schwangerschaft. Dann hatte ich ein Baby und schließlich eine zweite Schwangerschaft und auf einmal zwei kleine Kinder, mit denen eine Teilnahme unmöglich gewesen wäre. Als es wieder perfekt gewesen wäre und ich Lust gehabt hätte, bin ich an Krebs erkrankt. Jetzt endlich kann ich mir diesen Traum erfüllen, bevor ich 60 werde! Es ist so, als würde ich auf eine lang ersehnte Luxusreise gehen.

Sonya Kraus ist ihren Söhnen peinlich

Sonya Kraus ist ihren Söhnen peinlich Tristar Media/Getty Images)

Sonya Kraus: „Ich habe also quasi Feinde im eigenen Lager“

Was halten Ihre drei Männer zu Hause von Ihrer Teilnahme?

Meine Söhne finden das alles ziemlich peinlich. Sie sind sogar maximal empört, weil ich für ein paar Wochen zu Hause meinen Dienst einstellen werde. Der Älteste fragt mich tatsächlich, wer ihn dann morgens zur Schule fährt, wenn er den Bus verpassen sollte. Ich habe also quasi Feinde im eigenen Lager. Sie wären happy, wenn ich schnell ausscheide, um meinen Aufgaben als Mutter wieder nachkommen zu können. Aber ich habe so viel Lust darauf und einen gewissen Ehrgeiz, dass ich nicht schon in Runde zwei rausgeschmissen werden möchte. Ich habe fast die Befürchtung, dass meine drei Männer mit einer Sonya-Vodoo-Puppe sitzen und mein Scheitern beschleunigen wollen.

Ihr Mann ist auch nicht begeistert?

Mäßig, aber diplomatisch. Mit mir bricht zu Hause seine beste, unentgeltliche Arbeitskraft weg, aber er ist natürlich so klug zu wissen, wie wichtig mir das ist – und seine Kollegen und Geschäftspartner gucken auch „Let’s Dance“, weil es absolutes Familienfernsehen und das vielleicht letzte TV-Lagerfeuer ist, an dem sich alle gerne wärmen.

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