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Staatsanwaltschaft will Jimi-Blue-Fall neu verhandeln

01. April 2026· Hitkanal.FM Redaktion

Obwohl Jimi Blue Ochsenknecht eine Geldbuße zahlte, geht die Innsbrucker Staatsanwaltschaft gegen die Verfahrenseinstellung vor. Ein Oberlandesgericht entscheidet nun schriftlich über den Fall.

Der Schauspieler und Musiker Jimi Blue Ochsenknecht (34) bleibt in seiner Auseinandersetzung mit der Justiz. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat Beschwerde gegen die Beendigung des Verfahrens eingereicht, das gegen ihn geführt wurde. Der Grund: Eine unbezahlte Hotelrechnung von etwa 14.000 Euro aus dem Jahr 2021, als der Sohn von Uwe Ochsenknecht in einem Tiroler Hotel seinen Geburtstag feierte.

Das ursprüngliche Verfahren wurde im August mittels Diversion eingestellt – ein Verfahren, bei dem Ochsenknecht eine Zahlung von 18.000 Euro in Raten leistete. Die Staatsanwaltschaft argumentiert jedoch, dass die Voraussetzungen für diese Lösung nicht erfüllt waren. Sie moniert insbesondere, dass sich der Angeklagte nicht zum Vorwurf des Betrugs schuldig bekannt habe, obwohl er später bei der Verhandlung seine Verantwortung für die Nichtzahlung anerkannte.

Das Oberlandesgericht Innsbruck wird sich nun schriftlich mit der Beschwerde befassen. Sollte das Gericht dieser stattgeben, droht Ochsenknecht ein neues Strafverfahren mit Urteil. Wird die Diversion hingegen bestätigt, ist die Angelegenheit endgültig abgeschlossen.

H
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