Thomas Markle verlässt Intensivstation – Streit um Kontakt zu Meghan
Meghans Vater macht nach seiner Beinamputation Fortschritte und wird auf ein reguläres Krankenzimmer verlegt. Doch zwischen ihm und der Herzogin gibt es Unstimmigkeiten über den Kontakt während seiner Genesung.
Thomas Markle kann die Intensivstation verlassen. Der 81-jährige Vater von Herzogin Meghan wird auf den Philippinen nach einer Beinamputation in einem normalen Krankenzimmer weiterbehandelt. Sein behandelnder Chirurg bestätigte, dass die Operation erfolgreich war und die Wunde gut heilt.
Allerdings entstand ein Streit über die Kommunikation zwischen Vater und Tochter. Markle erklärte gegenüber Medien, keine Nachricht von Meghan erhalten zu haben. Daraufhin konterte eine Sprecherin der Herzogin: Meghan habe ihrem Vater bereits eine E-Mail geschickt. Allerdings bestehe Unsicherheit, ob die Adresse noch aktiv ist – eine Fehlermeldung sei aber nicht eingegangen.
Markle äußerte seinen Wunsch nach Aussöhnung mit seiner Tochter. Nach seiner Genesung erhofft er sich eine Prothese anpassen zu lassen und wieder laufen zu können. Die ärzte rechnen mit einer Woche stationärer Behandlung, danach folgt eine Rehabilitationsphase.