Reality-Star Lamprecht verteidigt Tieropferung bei Schamanischen Ritual
Die "Love Island"-Bekannte Aurelia Lamprecht berichtet von einem Schamanen-Ritual in Kolumbien, bei dem ein Tier starb. In den sozialen Medien erntet sie dafür massive Kritik – wehrt sich aber gegen die Vorwürfe.
Während ihres Urlaubs in Kolumbien hat sich Reality-TV-Star Aurelia Lamprecht einem schamanischen Ritual unterzogen. Nach eigenen Angaben litt sie unter einem schweren Fluch, den ein Schamane brechen sollte. Teil des Heilungsrituals war demnach die Opferung eines Tieres.
In ihren sozialen Netzwerken erklärt Lamprecht ihre Entscheidung: Sie habe befürchtet, ohne dieses Ritual sterben zu müssen. Gegenüber kritischen Stimmen argumentiert sie, dass solche Praktiken in Kolumbien üblich seien und sie sich daher nicht nach deutschen Maßstäben beurteilen lasse. Der Reality-Star betont zudem, dass er bereits lange an übernatürliche Phänomene glaube und nach eigenen Aussagen Fähigkeiten habe, Geister wahrzunehmen.
Trotz ihrer Rechtfertigung schlägt ihr in sozialen Medien erheblicher Gegenwind entgegen. Viele Nutzer kritisieren, dass die Tötung eines Tieres nicht zu rechtfertigen sei – unabhängig von kulturellen oder regionalen Unterschieden.