Tierschützer kritisieren Kardashian-Schwestern für Welpenkäufe
Kim und Khloé Kardashian beschenken ihre Kinder zu Weihnachten mit Hundewelpen von Züchtern. PETA und Nutzer im Netz reagieren mit Empörung und fordern Adoptionen aus Tierheimen.
Die Kardashian-Schwestern sorgen mit ihren Weihnachtsgeschenken für Unmut in den sozialen Medien. Kim Kardashian schenkte jedem ihrer vier Kinder einen Pomeranian-Welpen, während Schwester Khloé einen Labrador-Welpen von einem Züchter erwarb. Beide Käufe lösten heftige Reaktionen aus.
Die Tierschutzorganisation PETA geht nun öffentlich gegen die Reality-Stars vor. Gründerin Ingrid Newkirk kritisiert, dass die Kardashians die Gelegenheit verpasst haben, Tierheimwelpen zu adoptieren und damit ein Zeichen zu setzen. Sie wirft ihnen vor, Hunde wie Accessoires zu behandeln und fordert die Schwestern auf, künftig Tierschutzorganisationen zu unterstützen oder ihre Kinder in Heimen mithelfen zu lassen.
Die Kritik ist nicht neu: Bereits 2022 geriet Kim in die Schlagzeilen, als Videos ihrer Pomeranians in der Garage auftauchten. Viele Nutzer werfen ihr vor, ihren Hunden keine angemessene Unterbringung zu bieten. Für Khloé ist der neue Welpe Peppermint ein emotionaler Neuanfang nach dem Tod ihres geliebten Labradors Gabbana im Jahr 2018.