Tori Spelling spricht über Schönheitsgerüchte: "Das hat meine Seele zerstört"
Die 52-jährige Schauspielerin räumt in ihrem Podcast mit jahrzehntelangen Spekulationen auf. Sie erklärt, welche Eingriffe sie wirklich hatte – und welche nicht.
Tori Spelling hat sich erstmals ausführlich zu den Gerüchten über plastische Operationen geäußert, die sie seit ihrer Zeit in "Beverly Hills, 90210" begleiten. In ihrem Podcast "MisSpelling" erzählte die Schauspielerin, wie sehr sie als 17-Jährige unter falschen Behauptungen litt. Damals berichtete ein Klatschmagazin, sie habe sich ein Kinn und Wangenimplantate machen lassen – in Wahrheit hatte sie sich nur die Nase operieren lassen.
"Ich war ein 17-jähriges Mädchen, das sich fragte: Bin ich hübsch?", blickte Spelling auf diese Zeit zurück. Die Gerüchte hätten sie ihr ganzes Leben lang verfolgt. Aktuell wehrt sich die Mutter von fünf Kindern gegen Behauptungen, sie nutze regelmäßig Filler – das sei falsch. Sie greife derzeit nur zu Botox. In der Vergangenheit habe sie allerdings mit Fillern experimentiert.
Bei ihren tatsächlichen Eingriffen war Spelling ehrlich: Mit 19 Jahren ließ sie sich Brustimplantate einsetzen, später erneuern – mittlerweile in kleinerer Größe. Zudem unterzog sie sich einer Nasenoperation und ließ sich Veneers einsetzen. Rückblickend bereut sie einige dieser Entscheidungen: "Wenn ich auf die 90er zurückblicke, fand ich meine Brüste eigentlich gut. Ich wünschte, ich hätte sie einfach behalten."