Panagiota Petridou: Offen zum Stillen ihres Kleinkindes
Die Moderatorin spricht im Podcast über das Stillen ihres dreieinhalbjährigen Sohnes. Sie erhält sowohl massive Kritik als auch viel Unterstützung für ihre offene Haltung.
Panagiota Petridou hat sich im Podcast "M wie Marlene" zu einem sehr persönlichen Thema geäußert: Sie stillt ihren fast vierjährigen Sohn noch immer. Mit dieser Offenheit hat die 46-jährige Moderatorin eine intensive Diskussion ausgelöst – zwischen harsch kritischen und ermutigenden Reaktionen.
Im Gespräch mit Marlene Lufen erklärt Petridou, dass ihr Sohn nachts noch gestillt wird und tagsüber nur in Trostsituationen wie nach einem Sturz an die Brust kommt. Mit Humor nimmt sie es, wenn sie mit Vorbehalten konfrontiert wird. Manche Menschen reagieren regelrechte abwertend auf ihre Entscheidung – Kommentare wie "Das ist ja ekelhaft" oder "Das geht gar nicht" bekommt sie zu hören.
Gleichzeitig findet Petridou aber auch großen Zuspruch. Viele sehen darin die emotionale Nähe zwischen Mutter und Kind und bewerten die Entscheidung als völlig natürlich und wertvoll. Die unterschiedlichen Reaktionen zeigen, wie emotional das Thema Langzeitstillen in der Öffentlichkeit diskutiert wird.