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"Hartz und herzlich"-Stefanie muss über 3.000 Euro Bürgergeld zurückzahlen

22. März 2026· Hitkanal.FM Redaktion

Die 60-jährige Stefanie aus der RTLZWEI-Sendung arbeitet mittlerweile glücklich Vollzeit in einer Gaststätte. Doch nun erhält sie eine hohe Rückforderung vom Amt – wegen Bürgeldleistungen aus ihrer Anfangszeit.

Stefanie hat es geschafft: Seit über einem Jahr ist die gelernte Industriekauffrau als Vollzeitkraft in einer Fischgaststätte angestellt und liebt ihre Arbeit. In der neuen Folge der RTLZWEI-Sozialdoku berichtet sie, wie zufrieden sie mit ihrem Job ist und wie sehr sie die Kontakte zu Gästen und Kollegen schätzt.

Doch die Freude wird durch einen administrativen Schlag getrübt: Weil Stefanie in der Anfangsphase ihrer Anstellung noch Bürgergeld erhielt und dieses nicht rechtzeitig abmeldete, muss sie jetzt insgesamt 3.000 Euro zurückzahlen. Das Amt fordert sie monatlich zur Ratenzahlung auf – zwischen 100 und 150 Euro pro Monat muss Stefanie nun abstottern. Die Verzögerung bei der Abmeldung erklärt sie damit, dass es in der Gaststätte immer sehr voll gewesen sei und sie dies vergessen habe.

Trotz der finanziellen Belastung steht Stefanie deutlich besser da als früher: Ihr Gehalt ist rund 300 Euro höher als die früheren Bürgeldleistungen. Die 60-Jährige muss sich allerdings wieder um ihre Lebensmittelversorgung kümmern – da sie fast nur im Restaurant arbeitet, hatte sie ihren privaten Haushalt vernachlässigt.

H
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