Vanity Fair wird beim Oscar-Fest deutlich exklusiver
Das legendäre Oscar-Nachtfest des Magazins Vanity Fair wird 2026 massiv verschlankt. Die Organisatoren laden nur noch die Top-Prominenz ein – und sagen der Trump-Administration ganz deutlich ab.
Die traditionsreiche Oscar-Party der Vanity Fair wird zu einem noch elitäreren Event umgebaut. Nach Informationen von Branchenkennern fällt die Gästeliste in diesem Jahr um etwa die Hälfte kleiner aus. Damit sollen die glorreichen Zeiten zurückkehren, als nur die wirklich großen Namen der Filmbranche einen Platz bekamen.
Besonders auffällig ist die Haltung gegenüber der aktuellen US-Regierung: Keine einzige Person aus der Trump-Administration erhält eine Einladung. Das gilt auch für Melania Trump, obwohl sie mit ihrer neuen Dokumentation gerade um Anerkennung in Hollywood wirbt. Zusätzlich ist erstmals Schluss damit, dass Pressevertreter und Influencer ungefragt vor Ort sind – der rote Teppich ist für sie jetzt Endstation.
Das Event findet dieses Jahr im Los Angeles County Museum of Art statt. Das Ziel ist klar: Die Party soll wieder zur elitären After-Gala für Top-Stars und Oscar-Sieger werden, wie das Magazin es ursprünglich 1994 konzipiert hat. Wer rein will, braucht entweder eine persönliche Einladung oder eine goldene Statuette – mehr nicht.