Derek Hough spricht über Mobbing-Trauma aus seiner Kindheit
Der US-amerikanische Tänzer und "Dancing with the Stars"-Juror Derek Hough hat in einem Podcast erschreckende Details über Jahre systematischen Mobbings in seiner Schulzeit enthüllt – von Prügeln bis zu lebensbedrohlichen Situationen.
Derek Hough hat sich in einem Podcast-Interview öffnet und beschrieben, wie dramatisch seine Schulzeit geprägt war. Weil er dünn war und sich leidenschaftlich dem Tanzen widmete, wurde der spätere Star zur Zielscheibe von Mitschülern. Ein besonderer Vorfall führte sogar zum Schulverweis des damals noch jungen Hough, nachdem er sich gegen einen Angreifer zur Wehr setzte.
Die Übergriffe blieben nicht auf die Schulzeit beschränkt. Nach Houghs Aussagen wurde er von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen und malträtiert – teils extrem brutal. In extremis soll ihm eine Gruppe sogar eine Waffe an den Kopf gehalten haben. Diese traumatischen Erlebnisse belasteten den jungen Hough erheblich: Er kämpfte mit Albträumen und nächtlichem Einnässen.
Der Wendepunkt kam mit zwölf Jahren, als Hough nach London zog. Dort fand der heutige 41-Jährige im Tanzen einen sicheren Raum und letztlich seinen Weg zu seiner erfolgreichen Karriere – zunächst als Profitänzer bei "Dancing with the Stars", später auch als Juror und Choreograf.