Blake Lively und Justin Baldoni einigen sich außergerichtlich
Der Rechtsstreit zwischen den Schauspielern um den Film "It Ends With Us" endet mit einem Vergleich. Ein geplanter Prozess im Mai findet nun nicht statt.
Blake Lively und Justin Baldoni haben ihren monatelangen Streit beigelegt. Beide Seiten einigten sich kurz vor Prozessbeginn auf eine außergerichtliche Einigung und verzichten damit auf einen öffentlichen Gerichtsstreit, der für Mitte Mai angesetzt war.
Der Konflikt hatte seinen Ursprung bei den Dreharbeiten zum Film "It Ends With Us", bei dem Baldoni sowohl als Hauptdarsteller als auch Regisseur fungierte. Lively warf ihm vor, während der Produktion Grenzen überschritten zu haben. Sie forderte Schadensersatz in Höhe von rund 140 Millionen Euro und beschuldigte Baldoni einer Schmutzkampagne gegen sie. Nach Angaben von Medienberichten fließt im Zuge der Einigung jedoch kein Geld.
In einem gemeinsamen Statement betonen beide Parteien, dass ihre Bedenken gehört wurden und bekräftigen ihr Engagement für ein respektvolles Arbeitsumfeld ohne Übergriffe. Die Einigung soll allen Beteiligten ermöglichen, "konstruktiv und in Frieden voranzuschreiten".