Prinzessin Ingrid Alexandra von Norwegen lässt ihrem Frust freien Lauf
Marius Borg Høiby muss sich vor Gericht verantworten. Seine jüngere Schwester, Prinzessin Ingrid Alexandra, platzt derweils der Kragen in den sozialen Medien und schießt sich auf norwegische Medien ein.
Auf ihrem Instagram-Kanal lässt Prinzessin Ingrid Alexandra ihrem Frust freien Lauf. Dem Account, der auf privat gestellt ist, folgen etwa 800 Menschen. Ihre digitale Abrechnung mit den Medien dringt trotzdem nach außen.

Prinzessin Ingrid Alexandra wettert gegen norwegische Zeitung
Das Posting erschien als Story in dem Instagram-Kanal und soll sechs Slides lang gewesen sein. Der norwegische TV-Sender NRK sah Donnerstagabend das Original. Darin heißt es: „Sechs Jahre lang habe ich viele Notizen auf meinem Telefon gemacht. Es ist nur ein Gedankenexperiment. … Es geht nicht um irgendeinen Fall – weder um Marius oder Mama und Papa oder Magnus. Es geht um persönliche Angriffe. Das gilt für uns alle. Ich habe mich entschieden, es zu posten, weil ich verrückt werde.“
Besonders gegen die norwegische Zeitung „VG“ schießt sie sich ein. „Stell dir vor, ich sage dir, dass du jemanden getötet hast. Was sagst du dann? Vielleicht, dass du niemanden getötet hast. Dann schreibt VG: ‚… verteidigt sich gegen den Sturm in der Presse: ‚Ich habe niemanden getötet‘. Dann sage ich, dass ich Zugang zu allem habe, was jemals über dich gesagt wurde, was deine Freunde über dich gepostet haben, alle Fotos, alle Meldungen, alles, was du je öffentlich gesagt hast.“
Ingrid Alexandra beklagt: „Alle haben diese Überschriften gelesen“
Ihr Fazit: „Du hoffst, dass die Leute nicht daran glauben, dass es wahr sein könnte. Aber jedes Mal, wenn du durch Norwegen gehst, musst du daran denken. […] Alle haben diese Überschriften gelesen.“



