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Prinzessin Ingrid Alexandra kritisiert norwegische Medienberichterstattung

08. Februar 2026· Hitkanal.FM Redaktion

Während ihres Bruders Marius vor Gericht verhandelt wird, teilt die norwegische Prinzessin ihren Unmut über Presseverhalten in sozialen Medien. Sie wirft Zeitungen vor, durch selektive Berichterstattung Unschuldige zu verdammen.

Prinzessin Ingrid Alexandra von Norwegen hat ihrem Frust über die Medienberichterstattung in ihrem privaten Instagram-Kanal Luft gemacht. In einer mehrteiligen Story kritisiert die jüngere Schwester des derzeit angeklagten Marius Borg Høiby die Arbeit norwegischer Journalisten scharf.

In ihrer Stellungnahme beschreibt die Prinzessin ein Szenario, bei dem einfache Dementis durch geschickte Überschriften ins Gegenteil verkehrt werden können. Besonders die Zeitung "VG" nimmt sie ins Visier und wirft ihr vor, durch Schlagzeilen und aus dem Kontext gerissene Zitate ein verzerrtes Bild zu schaffen, das Menschen dauerhaft beschädigt.

Ingrid Alexandra betont, dass solche Berichterstattung nicht nur ihren Bruder betrifft, sondern ein grundsätzliches Problem mit persönlichen Angriffen durch die Presse darstellt. Sie beklagt, dass Menschen mit belastenden Schlagzeilen leben müssen, auch wenn sie widerlegt wurden, und dass dies das Zusammenleben in der Gesellschaft erschwert.

H
Hitkanal.FM Main
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