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Robin Wright bereut zu nachsichtige Erziehung ihrer Kinder

04. September 2025· Hitkanal.FM Redaktion

Die Schauspielerin blickt kritisch auf ihre Elternrolle zurück. Sie habe ihre Kinder zu wenig Grenzen gesetzt, während Ex-Mann Sean Penn die strengere Rolle übernahm – mit schwerwiegenden Folgen.

Robin Wright hat in einem Interview mit der britischen Zeitung "The Times" offen über Fehler in ihrer Erziehung gesprochen. Die 59-jährige Schauspielerin gesteht ein: "Als Mutter bedauere ich einiges." Sie sei zu nachgiebig gewesen und habe lange unter den Konsequenzen dieser Entscheidungen gelitten.

Besonders belastend waren für Wright die Jahre, in denen ihre Kinder mit Suchtproblemen kämpften. Ihr Sohn Hopper Jack (32) machte seine Crystal-Meth-Abhängigkeit 2017 öffentlich und wurde bereits als Teenager wegen Drogenbesitzes verhaftet. Auch ihre Tochter Dylan Frances (34) zeigte sich in der Jugend rebellisch. "Bei jedem Anruf dachte ich: Lebt er noch? Lebt sie noch?", beschreibt Wright ihre Angst. Beide Kinder, die sie mit Sean Penn bekam, geht es inzwischen besser.

Ein großes Problem war laut Wright die widersprüchliche Erziehung: Während sie selbst einen permissiven Stil pflegte, übernahm Penn die Rolle des strengeren Elternteils – war aber oft beruflich abwesend. "Er kam zurück und spielte den Polizisten, dann ließ er mich mit den Folgen zurück", erklärt Wright. Diese "Grauzone in der Mitte" habe den Kindern geschadet. Inzwischen lebt Wright in England und hat mit ihrer neuen Partnerschaft zu mehr innerer Ruhe gefunden.

H
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