Prinz William plant Umgestaltung des Buckingham Palace
Hohe Renovierungskosten zwingen die Royals zum Umdenken: Prinz William soll den Buckingham Palace künftig nicht als Privatresidenz, sondern primär als Arbeitsort und Museum nutzen wollen.
Der Buckingham Palace steht vor einer möglichen grundlegenden Neuausrichtung. Laut Berichten von Royal-Experten diskutiert die britische Königsfamilie intensiv darüber, welche Zukunft das historische Gebäude haben soll – angesichts von Renovierungskosten in Höhe von etwa 430 Millionen Euro, die den Steuerzahler belasten.
Prinz William soll einer pragmatischeren Nutzung des Palastes offener gegenüberstehen als die traditionelle Verwendung als Wohnsitz der Monarchie. Im Raum steht die Idee, das Gebäude künftig hauptsächlich für offizielle Termine und Staatsempfänge zu nutzen, während die königliche Familie dort nicht mehr dauerhaft ansässig wäre. Gleichzeitig wird diskutiert, den Palast stärker für die Öffentlichkeit zu öffnen.
Unter König William könnte der Buckingham Palace somit zu einem Ort mit mehreren Funktionen werden: Arbeitsplatz für offizielle Aufgaben und Museum, das sich durch Ticketverkäufe selbst finanziert. König Charles III. lebt derzeit ohnehin überwiegend im Clarence House und nutzt den Buckingham Palace vor allem zu repräsentativen Zwecken – eine Entwicklung, die Williams mögliche Pläne bereits vorzeichnet.