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Herkunft von Prinz Andrews Vergleichszahlung könnte ans Licht kommen

02. Dezember 2025· Hitkanal.FM Redaktion

Ein australisches Gericht prüft derzeit die Vermögensangelegenheiten von Virginia Giuffre. Dabei soll auch geklärt werden, wer Prinz Andrew die 13,7 Millionen Euro für die Vergleichszahlung zur Verfügung stellte.

Bei der Regelung des Nachlasses von Virginia Giuffre rückt eine bislang offene Frage in den Fokus: Woher stammte das Geld für die Vergleichszahlung von Prinz Andrew? Der britische Royal einigt sich 2022 außergerichtlich mit der US-Amerikanerin, die ihn der sexuellen Ausbeutung einer Minderjährigen bezichtigte. Die Summe von geschätzten 13,7 Millionen Euro war damals als "beträchtliche Spende" bezeichnet worden.

Andrew, der sich zu dieser Zeit bereits aus seinen königlichen Aufgaben zurückgezogen hatte, hätte die Summe aus seiner Navy-Pension kaum selbst aufbringen können. Spekulationen zufolge könnte sowohl seine verstorbene Mutter Queen Elizabeth als auch sein älterer Bruder König Charles III. finanziell nachgeholfen haben. Im Fall von Charles wird angenommen, dass eine Rückzahlungsverpflichtung bestand. Das australische Gericht von Western Australia wird bei der Abwicklung des Nachlasses nun Klarheit über die Geldherkunft efordern müssen.

Diese mögliche Offenlegung sorgt im Palast für Unbehagen – schließlich wird die britische Königsfamilie zu großen Teilen durch Steuermittel finanziert. Giuffres Nachlass wird derzeit von ihrer früheren Anwältin und ihrer ehemaligen Haushälterin verwaltet, nicht wie geplant von ihren Söhnen.

H
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