Beatrice und Eugenie fehlen beim royalen Ostergottesdienst
Die Töchter von Prinz Andrew werden das Osterwochenende nicht mit der Königsfamilie verbringen. König Charles soll dem Verzicht zugestimmt haben – offenbar wegen der jüngsten Epstein-Dokumenten.
Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie werden beim traditionellen Ostergottesdienst in der St. George's Chapel auf Schloss Windsor nicht anwesend sein. Wie britische Medienberichte bestätigen, haben die beiden Prinzessinnen für das kommende Osterwochenende andere Pläne – mit ausdrücklicher Zustimmung von König Charles.
Hintergrund der Absage sind offenbar die erneut aufgetauchten Epstein-Unterlagen, in denen die Namen der Schwestern genannt werden. Experten betonen allerdings, dass es keine Hinweise auf Fehlverhalten der beiden gibt. Ihr Vater Prinz Andrew hatte dagegen Vorwürfe in der Vergangenheit mehrfach zurückgewiesen.
Zu Weihnachten hatte König Charles seine Nichten noch ausdrücklich zu sich eingeladen – ein Zeichen der Unterstützung, das damals große Aufmerksamkeit erhielt. Seitdem hat sich die Situation jedoch spürbar verschärft. Langfristig wird damit gerechnet, dass Beatrice und Eugenie wieder zu regulären Familienanlässen zurückkehren, einen konkreten Zeitpunkt gibt es aber nicht. Im Palast besteht großes Unbehagen, sich überhaupt öffentlich zur Situation der Prinzessinnen zu äußern.