Bayern und Laimer: Vertragsgespräche in der Sackgasse
Beim FC Bayern und Spieler Laimer klaffen die Gehaltsvorstellungen weit auseinander. Die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung bis 2027 zeigen, wie schwierig es für den Klub ist, seine Spieler marktgerecht zu bezahlen.
Der FC Bayern und Rechtsverteidiger Laimer kommen bei den Vertragsgesprächen nicht zusammen. Während der Klub ein neues Angebot unterbreitet hat, liegen die Vorstellungen beider Seiten deutlich auseinander. Laimer soll sich Berichten zufolge mit deutlich weniger Gehalt zufriedengeben als andere Spieler im Kader.
Das Problem für die Bayern-Verantwortlichen: Mit hohen Verträgen für Top-Spieler wie Upamecano haben sie sich selbst unter Druck gesetzt. Wer eine neue Gesamtsituation herbeiführen möchte, muss wissen, dass marktgerechte Löhne bezahlt werden müssen – sonst droht der Abgang etablierter Profis. Laimer gilt vielen als solider und zuverlässiger Spieler, der sich auch in andere Positionen einteilen lässt.
Experten deuten an, dass Bayern möglicherweise Spieler ziehen lassen könnte, wenn sich die Seiten nicht einigen können. Das Risiko: Einen Ersatz zu finden, könnte teuer werden. Ein Neuzugang auf dem Niveau Laimers würde sich langfristig finanziell ähnlich auswirken wie eine Vertragsverlängerung.