Folgte auf Erfolgscoach Frank

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Der FC Brentford hat den ohnehin noch bis 2028 laufenden Vertrag mit Trainer Keith Andrews um vier weitere Jahre verlängert. Der 45-jährige Ire ist fortan bis 2032 gebunden, wie die Bees am Donnerstag mitteilten. „Es ist ein fantastischer Verein voller fantastischer Menschen. Ich würde ihn sehr gerne weiter aufbauen“, sagte Andrews in einer Mitteilung der Londoner.
Für den Ex-Profi ist Brentford die erste Station als Cheftrainer überhaupt. Vorher war er ein Jahr Teil des Staffs unter seinem Vorgänger Thomas Frank, der den Klub nach sieben Jahren gen Tottenham verlassen hatte, dort aber schon wieder Geschichte ist. Andrews arbeitete zudem als Co-Trainer bei Sheffield United, der irischen A- und U21-Nationalmannschaft unter Stephen Kenny sowie bei den MK Dons.
Nach 27 Spieltagen ist Brentford unter Andrews als Tabellensiebter und mit 40 Punkten (zur Premier-League-Tabelle) ein Kandidat auf einen Europacup-Platz. Sollten mehr als die sechs festen Startplätze zustande kommen, was allein über die Fünfjahreswertung wahrscheinlich ist, könnten die Bees profitieren. In dem Fall wäre es die erste Qualifikation der Vereinsgeschichte. Dabei war im Sommer nicht nur der langjährige Trainer gegangen. Leistungsträger wie Bryan Mbeumo (26, Man United), Yoane Wissa (29, Newcastle), Christian Nørgaard (31, Arsenal) oder Mark Flekken (32, Leverkusen) brachten Brentford über 150 Millionen Euro an Ablösen ein (zur Transferübersicht). Mit Rekordzugang Dango Ouattara (24, kam für 43 Mio. Euro aus Bournemouth) verstärkte der Klub sich aber erneut gut.



