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Coco Gauff wehrt sich gegen rassistische Anfeindungen

06. Oktober 2026· Miriam Scholz

Nach einer umstrittenen Videobeweis-Szene beim Tennis-Turnier in Peking wird Coco Gauff angegriffen. Die Amerikanerin spricht öffentlich über Rassismus – und erhält Rückendeckung von Boris Becker.

Beim Tennis-Turnier in Peking sorgte eine Entscheidung mit dem Videobeweis für Diskussionen. Coco Gauff stand dabei im Fokus der Kritik. Doch einige der Reaktionen gingen weit über sportliche Debatten hinaus und hatten einen inakzeptablen Ton.

Die amerikanische Tennisspielerin reagierte darauf öffentlich und machte deutlich, dass sie sich gegen rassistische Anfeindungen zur Wehr setzt. Sie nutzte ihre Plattform, um das Problem anzusprechen und nicht schweigend darüber hinwegzugehen.

Unterstützung erhielt Gauff dabei von Boris Becker. Der deutsche Tennis-Legende stellte sich hinter die 20-Jährige und solidarisierte sich mit ihrer Kritik an den grenzüberschreitenden Reaktionen. Der Vorfall verdeutlicht erneut, dass Rassismus im Sport nach wie vor ein Problem darstellt.

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