WM 2026: Diese Superstars spielen nicht mit
Trotz 48 Teilnehmer-Nationen fehlen bei der kommenden Weltmeisterschaft große Namen. Lewandowski, Szoboszlai und andere Profis verpassen das Turnier – manche wegen Verletzungen, andere wegen gescheiterter Qualifikation.
Bei der Weltmeisterschaft 2026 werden einige der wertvollsten Spieler der Welt zuschauen müssen. Obwohl das Turnier mit 48 Nationen die größte Geschichte wird, schaffte es eine Gruppe hochklassiger Profis nicht ins Aufgebot ihrer Länder. Ihre kombinierte Marktbewertung liegt bei etwa 745 Millionen Euro – mehr als der komplette Kader von 40 der teilnehmenden Nationen.
Der prominenteste Name ist wohl Robert Lewandowski. Der polnische Kapitän und Torschütze unterlag mit seinem Team im Playoff-Finale gegen Schweden. Mit 37 Jahren ist eine WM-Teilnahme unwahrscheinlich geworden. Ähnlich trifft es Christian Eriksen: Der Däne scheiterte im Playoff gegen Tschechien und dürfte mit 38 Jahren auch in Zukunft keine Weltmeisterschaft mehr spielen. Besonders tragisch ist die Geschichte von Dominik Szoboszlai: Der Liverpool-Spielmacher hätte mit Ungarn erstmals seit 1986 eine WM spielen können, verpasste dies aber dramatisch als Dritter in seiner Quali-Gruppe.
Neben den Ausfällen durch gescheiterte Qualifikation trifft es auch mehrere Stars Verletzungen hart. Serge Gnabry wird Bayern München und Deutschland fehlen – der Außenspieler war in dieser Saison wieder in Topform. Ähnlich bitter ist es für Xavi Simons und Rodrygo: Beide erleiden schwere Knieverletzungen und fallen längerfristig aus. Auch Hugo Ekitiké von Liverpool zog sich eine schwere Blessur zu.