Jordanien bleibt FIFA treu ergeben - trotz Zahlungsstreit

Der jordanische Fußballverband hatte die FIFA wegen ausstehender Zahlungen kritisiert. Nachdem das Geld nun eingegangen ist, ändert sich die Haltung jedoch nicht.
Jordanien wird die FIFA weiterhin nicht unterstützen - obwohl ein lange schwelender Finanzkonflikt beigelegt wurde. Der jordanische Verband hatte sich zuvor lautstark über ausstehende Zahlungen beschwert und sowohl die FIFA als auch deren Präsidenten Gianni Infantino öffentlich kritisiert.
Die strittigen Gelder sind mittlerweile auf dem Konto des Verbandes angekommen. Doch dies führte nicht zu einem Sinneswandel in der Haltung gegenüber der Weltorganisation. Die Kritik an der Fifa-Führung bleibt bestehen.
Der Fall zeigt, dass finanzielle Auseinandersetzungen in der internationalen Fußball-Infrastruktur tiefere Probleme offenbaren, die sich nicht allein durch Geldtransfers lösen lassen.