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Kiels Zeugwart mit Rot vom Platz - aber ohne Konsequenzen

02. November 2026· Florian Bergmann

Während des Zweitliga-Spiels in Fürth erhielt Holstein Kiels Zeugwart Tim Petersen die Rote Karte. Der Grund: Ein Ball flog von der Bank aufs Spielfeld. Eine Sperre folgt darauf nicht.

Im Zweitliga-Duell zwischen Greuther Fürth und Holstein Kiel kam es zu einem ungewöhnlichen Vorfall: In der Schlussphase der Partie flog ein Spielgerät aus dem Bereich der Kieler Auswechselbank auf den Rasen. Schiedsrichter Lars Erbst machte schnell aus, wer dahinter steckte: Zeugwart Tim Petersen sollte für diese Spielverzögerung verantwortlich sein.

Der Unparteiische zog die sofortige Konsequenz und zeigte Petersen die Rote Karte. Damit gehörte der Zeugwart zu den wenigen Funktionären, die mit dieser harten Strafe des Platzes verwiesen wurden. Allerdings blieb die Angelegenheit für Kiel im Nachhinein ohne weitere Strafen.

Die Rote Karte führte nicht zu einer Sperrstrafe. Damit entgeht Holstein Kiel mögliche Nachwirkungen des Vorfalls in den kommenden Spielen.

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