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Machtkampf an der FIFA-Spitze: Infantino und seine Gegner

08. August 2026· Katharina Vogt

Trotz des gescheiterten Investoren-Deals will FIFA-Präsident Gianni Infantino 2027 erneut kandidieren. Europa formiert Widerstand – doch wie positioniert sich der Rest der Welt?

Der geplante Investitions-Deal ist geplatzt, doch Gianni Infantino bleibt fokussiert: Der amtierende FIFA-Präsident beabsichtigt, sich bei der Wahl im März 2027 zur Wiederwahl zu stellen. Dies führt zu erheblichen Spannungen innerhalb des Weltfußballs.

Europa hat sich klar positioniert und baut massiven Druck gegen eine Amtsverlängerung auf. Der europäische Fußballverband sieht sich in seiner Opposition gestärkt und nutzt seine Einflussmöglichkeiten, um Alternativen zu schaffen.

Unklar bleibt bislang die Haltung der übrigen Kontinente. Während Europa deutlich Stellung bezieht, geben sich Verbände aus Afrika, Asien, Südamerika und Ozeanien vorerst bedeckt. Deren Positionen werden in den kommenden Monaten entscheidend für den Ausgang des Machtkampfs sein.

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