Magdeburg dominiert Berlin und gewinnt Handball-Supercup
Der SC Magdeburg setzt sich souverän gegen die Füchse Berlin durch und holt sich den Supercup. Kristjansson glänzt mit neun Treffern, während Berlin ohne seinen verletzten Schlüsselspieler nie ins Spiel findet.
Der SC Magdeburg hat den Handball-Supercup gewonnen und dabei die Füchse Berlin deutlich in die Schranken gewiesen. Mit einer überzeugenden Leistung baute das Team um den neunfachen Torschützen Gisli Kristjansson zeitweise einen Achttor-Vorsprung auf und ließ den Gegnern kaum Chancen.
Für Magdeburg ist es der erste Supercup-Erfolg seit mehr als zwei Jahrzehnten. Berlin hingegen konnte seine üblichen Stärken nicht ausspielen. Verletzungsbedingt fehlte Nils Lichtlein, was die Berliner aus dem Rhythmus brachte. Auch Mathias Gidsel, sonst eine Säule des Teams, konnte sich nicht durchsetzen und blieb zu isoliert.
Mit diesem Sieg unterstreicht Magdeburg seine Position als Favorit in der kommenden Saison.