Fitnesstracker können demotivieren statt anspornen
Eine aktuelle Studie warnt vor Nebenwirkungen von Fitness-Trackern: Die Geräte können bei Nutzern Schamgefühle und Frustration auslösen, statt sie zu motivieren.
Fitnesstracker gelten als praktische Helfer für einen aktiveren Lebensstil. Doch eine neue Untersuchung deutet auf eine Schattenseite hin: Nicht alle Träger profitieren von den ständigen Datenerfassungen.
Laut der Studie können die permanenten Leistungsübersichten bei manchen Menschen eher psychische Belastung auslösen. Statt positive Gewohnheiten aufzubauen, führen zu hohe Erwartungen und häufige Misserfolge zu Demotivation und Schamgefühlen.
Die Forschung legt nahe, dass Tracker-Apps nicht für jeden das richtige Werkzeug sind. Experten raten daher zu mehr Eigenverantwortung beim Umgang mit solchen Geräten – und zu realistischen Zielen, um langfristig die Gesundheit zu fördern.