Zitat von kicksheeps
Zitat von ruhrpott_adler
Zitat von kicksheeps
Zitat von Jasper2705
Zitat von kicksheeps
Alles nur wegen des selbstgerechten Blessin. Ich hoffe wirklich, dass wir den bald los sind.
Einen Spieler kaltzustellen, nur weil er offen ausspricht, dass St. Pauli derzeit eher darauf aus ist, nicht zu verlieren statt zu gewinnen, sagt mehr über den Trainer als über den Spieler aus.
Wie armselig muss man als Cheftrainer sein, konstruktive Kritik nicht auszuhalten und stattdessen Spieler aus verletzter Eitelkeit heraus auszusortieren?
Führung sieht anders aus – und sportliche Entwicklung erst recht.
Sehe ich anders! Dapo hat sich mehrfach abseits des Platzes nicht gut benommen und hat sich dadurch sein Standing vom Aufstieg verbaut. Bei Einsätzen in der Liga hat er häufig nicht den Einsatz gezeigt und war eher mit Lamentieren als mit Fußball spielen beschäftigt. Blessin und er konnten zudem nicht gut miteinander, was allerdings dann nur der Höhepunkt war. Ich wünsche Dapo alles Gute für die Zukunft und dass Blessin uns auch noch lange erhalten bleibt, wenn die Ergebnisse jetzt langsam mal kommen.
Ehrlich gesagt wird mir „übel“ , wenn man von nicht benommen spricht wenn ein Spieler seine Meinung artikuliert . Ich hoffe Blessin ist bald weg damit wieder Fußball am Millerntor gespielt wird.
Mehrere Male in der Öffentlichkeit die (einigermaßen erfolgreiche) Arbeit deines Vorgesetzten kritisieren, nur um deiner eigenen Spielweise besser gerecht zu werden.
Mega konstruktiv!
Aber durchaus interessant.
Du wirst ja sicherlich wissen, wann St. Pauli das letzte Mal in der Bundesliga guten Fußball gespielt hat, so wie du es jetzt einforderst. Wann war das?
Genauso wie du sicherlich eine Führungsposition innehast, bei der einer deiner Mitarbeiter dich regelmäßig öffentlich kritisiert, statt das im Vier Augen Gespräch zu klären. Und ich nehme an, nach dieser wiederholten Erfahrung hast du dich dann entschieden, deinen Weg zu verlassen und dem Mitarbeiter zuzustimmen und seinen Weg zu gehen.
Von einer erfolgreichen Arbeit von Blessin kann aus meiner Sicht keine Rede sein – nicht einmal ansatzweise. Und selbst wenn man das Wort „einigermaßen“ bemühen wollte: Das darf weder für einen Bundesliga-Trainer noch für einen Verein wie den FC St. Pauli der Maßstab für Weiterentwicklung sein.
Die Frage, wann St. Pauli zuletzt guten Fußball gespielt hat, lässt sich ehrlich beantworten: konstant nur in der 2. Liga unter Hürzeler. Das war ein klar erkennbares System, passend zum Kader, mit mutigem, aktivem Spiel. Genau zu diesem System musste der Verein in der letzten Saison wieder zurückkehren – andernfalls wäre der Klassenerhalt kaum möglich gewesen.
Blessin hat somit in erster Linie von den bestehenden Mechanismen profitiert, die Hürzeler und zuvor Schultz etabliert hatten. Der Klassenerhalt ist daher meiner Meinung nach nicht sein Verdienst, sondern indirekt der seiner Vorgänger. Eine eigene, tragfähige Handschrift, die über reinen Ergebnisschutz hinausgeht, ist bis heute nicht erkennbar.
Also ich bin jetzt bei euch nicht im Detail im Thema.
Aber den Klassenerhalt über 34 Spieltage einzig und allein seinem Vorgänger zuzuschreiben, kann ich nicht so Recht glauben. Genauso wie ich es für gewagt halte dies zu tun, wenn man die zweiterfolgreichste Abwehr der Liga nach den Bayern gestellt hat. Also ein „Erfolgsrezept“ war da.
Dass das offensiv kein Feuerwerk war, ist klar. Und ob man eine spielerische Handschrift erkennt, weiß ich nicht. Aber in meinen Augen ist das ein vollkommen legitimes Vorgehen als Aufsteiger in einer neuen Liga und es war strukturell erfolgreich.
Und eine nachhaltige Rückkehr zu alten Spielansätzen, die dann plötzlich deutlich erfolgreicher gewesen und nur dadurch zum Klassenerhalt geführt haben soll, lässt sich zumindest aus der Distanz aus den Statistiken und Ergebnissen nicht ableiten. Das war die ganze Saison über inkonstant, am Anfang wie am Ende.
So gut wie jeder Aufsteiger verändert seine Herangehensweise in der neuen Liga.
Und nach anderthalb Jahren den Stab über eine vermeintlich ausbleibende Weiterentwicklung zu brechen, geht mir persönlich auch zu weit, so würde ich das bei meinem Verein nicht bewerten.
Aber steht dir natürlich zu, da sofort mehr zu erwarten.
Zitat von kicksheeps
Inhaltlich ist die Kritik am aktuellen Ansatz durchaus berechtigt: Spielen, um nicht zu verlieren, statt spielen, um zu gewinnen, ist kein nachhaltiges Bundesliga-Konzept. Ob man diese Kritik öffentlich äußert, darüber kann man diskutieren. Allerdings halte ich die Aussage selbst nicht für etwas, das zwingend hinter verschlossenen Türen geklärt werden muss – wenn ein Großteil der Fans diese Problematik ohnehin längst erkannt hat.
Ob ein Großteil Außenstehender ein vermeintliche Problematik erkannt hat, ist 100% unerheblich dafür, dass man sich als „Angestellter“/Teil eines Teams nicht öffentlich über die Vorgehensweise und die Entscheidungen des Vorgesetzten beschwert. So funktionieren Teams, so funktioniert vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht.
Zitat von ruhrpott_adler
Zitat von kicksheeps
Zitat von Jasper2705
Zitat von kicksheeps
Alles nur wegen des selbstgerechten Blessin. Ich hoffe wirklich, dass wir den bald los sind.
Einen Spieler kaltzustellen, nur weil er offen ausspricht, dass St. Pauli derzeit eher darauf aus ist, nicht zu verlieren statt zu gewinnen, sagt mehr über den Trainer als über den Spieler aus.
Wie armselig muss man als Cheftrainer sein, konstruktive Kritik nicht auszuhalten und stattdessen Spieler aus verletzter Eitelkeit heraus auszusortieren?
Führung sieht anders aus – und sportliche Entwicklung erst recht.
Sehe ich anders! Dapo hat sich mehrfach abseits des Platzes nicht gut benommen und hat sich dadurch sein Standing vom Aufstieg verbaut. Bei Einsätzen in der Liga hat er häufig nicht den Einsatz gezeigt und war eher mit Lamentieren als mit Fußball spielen beschäftigt. Blessin und er konnten zudem nicht gut miteinander, was allerdings dann nur der Höhepunkt war. Ich wünsche Dapo alles Gute für die Zukunft und dass Blessin uns auch noch lange erhalten bleibt, wenn die Ergebnisse jetzt langsam mal kommen.
Ehrlich gesagt wird mir „übel“ , wenn man von nicht benommen spricht wenn ein Spieler seine Meinung artikuliert . Ich hoffe Blessin ist bald weg damit wieder Fußball am Millerntor gespielt wird.
Mehrere Male in der Öffentlichkeit die (einigermaßen erfolgreiche) Arbeit deines Vorgesetzten kritisieren, nur um deiner eigenen Spielweise besser gerecht zu werden.
Mega konstruktiv!
Aber durchaus interessant.
Du wirst ja sicherlich wissen, wann St. Pauli das letzte Mal in der Bundesliga guten Fußball gespielt hat, so wie du es jetzt einforderst. Wann war das?
Genauso wie du sicherlich eine Führungsposition innehast, bei der einer deiner Mitarbeiter dich regelmäßig öffentlich kritisiert, statt das im Vier Augen Gespräch zu klären. Und ich nehme an, nach dieser wiederholten Erfahrung hast du dich dann entschieden, deinen Weg zu verlassen und dem Mitarbeiter zuzustimmen und seinen Weg zu gehen.
Von einer erfolgreichen Arbeit von Blessin kann aus meiner Sicht keine Rede sein – nicht einmal ansatzweise. Und selbst wenn man das Wort „einigermaßen“ bemühen wollte: Das darf weder für einen Bundesliga-Trainer noch für einen Verein wie den FC St. Pauli der Maßstab für Weiterentwicklung sein.
Die Frage, wann St. Pauli zuletzt guten Fußball gespielt hat, lässt sich ehrlich beantworten: konstant nur in der 2. Liga unter Hürzeler. Das war ein klar erkennbares System, passend zum Kader, mit mutigem, aktivem Spiel. Genau zu diesem System musste der Verein in der letzten Saison wieder zurückkehren – andernfalls wäre der Klassenerhalt kaum möglich gewesen.
Blessin hat somit in erster Linie von den bestehenden Mechanismen profitiert, die Hürzeler und zuvor Schultz etabliert hatten. Der Klassenerhalt ist daher meiner Meinung nach nicht sein Verdienst, sondern indirekt der seiner Vorgänger. Eine eigene, tragfähige Handschrift, die über reinen Ergebnisschutz hinausgeht, ist bis heute nicht erkennbar.
Inhaltlich ist die Kritik am aktuellen Ansatz durchaus berechtigt: Spielen, um nicht zu verlieren, statt spielen, um zu gewinnen, ist kein nachhaltiges Bundesliga-Konzept. Ob man diese Kritik öffentlich äußert, darüber kann man diskutieren. Allerdings halte ich die Aussage selbst nicht für etwas, das zwingend hinter verschlossenen Türen geklärt werden muss – wenn ein Großteil der Fans diese Problematik ohnehin längst erkannt hat.
Zitat von kicksheeps
Zitat von Jasper2705
Zitat von kicksheeps
Alles nur wegen des selbstgerechten Blessin. Ich hoffe wirklich, dass wir den bald los sind.
Einen Spieler kaltzustellen, nur weil er offen ausspricht, dass St. Pauli derzeit eher darauf aus ist, nicht zu verlieren statt zu gewinnen, sagt mehr über den Trainer als über den Spieler aus.
Wie armselig muss man als Cheftrainer sein, konstruktive Kritik nicht auszuhalten und stattdessen Spieler aus verletzter Eitelkeit heraus auszusortieren?
Führung sieht anders aus – und sportliche Entwicklung erst recht.
Sehe ich anders! Dapo hat sich mehrfach abseits des Platzes nicht gut benommen und hat sich dadurch sein Standing vom Aufstieg verbaut. Bei Einsätzen in der Liga hat er häufig nicht den Einsatz gezeigt und war eher mit Lamentieren als mit Fußball spielen beschäftigt. Blessin und er konnten zudem nicht gut miteinander, was allerdings dann nur der Höhepunkt war. Ich wünsche Dapo alles Gute für die Zukunft und dass Blessin uns auch noch lange erhalten bleibt, wenn die Ergebnisse jetzt langsam mal kommen.
Ehrlich gesagt wird mir „übel“ , wenn man von nicht benommen spricht wenn ein Spieler seine Meinung artikuliert . Ich hoffe Blessin ist bald weg damit wieder Fußball am Millerntor gespielt wird.
Mehrere Male in der Öffentlichkeit die (einigermaßen erfolgreiche) Arbeit deines Vorgesetzten kritisieren, nur um deiner eigenen Spielweise besser gerecht zu werden.
Mega konstruktiv!
Aber durchaus interessant.
Du wirst ja sicherlich wissen, wann St. Pauli das letzte Mal in der Bundesliga guten Fußball gespielt hat, so wie du es jetzt einforderst. Wann war das?
Genauso wie du sicherlich eine Führungsposition innehast, bei der einer deiner Mitarbeiter dich regelmäßig öffentlich kritisiert, statt das im Vier Augen Gespräch zu klären. Und ich nehme an, nach dieser wiederholten Erfahrung hast du dich dann entschieden, deinen Weg zu verlassen und dem Mitarbeiter zuzustimmen und seinen Weg zu gehen.



