Werder Bremen lehnt Hoffenheim-Angebote für Stage ab
Im Poker um Mittelfeldspieler Stage und Werder Bremen zeigt sich uneinig über die Ablösesumme. Hoffenheim macht aus Bremer Sicht zu niedrige Gebote, während der Club seinen Spieler höher bewertet.
Im laufenden Transferpoker zwischen Werder Bremen und der TSG Hoffenheim um Mittelfeldspieler Stage kommt es zu Unstimmigkeiten bei der Ablösesumme. Die Angebote der Hoffenheimer liegen nach Bremer Verständnis deutlich unter dem geforderten Preis.
Aus wirtschaftlicher Perspektive heraus hat sich Werder durch den Verkauf von Backhaus bereits Spielraum geschaffen und muss nicht unter Druck verkaufen. Mit Spielern wie Coulibaly, Schmid, Friedl und Stage stehen mehrere Akteure auf der Liste potenzieller Verkaufskandidaten. Für Hoffenheim würde Stage allerdings eine ideale Lösung darstellen - sowohl sportlich als auch charakterlich könnte er der Mannschaft zugute kommen.
Die Chancen auf eine Einigung scheinen dennoch vorhanden. Analysten rechnen damit, dass Hoffenheim sein Angebot in Kürze erheblich erhöhen könnte, um den gewünschten Wechsel noch vor Weihnachten über die Bühne zu bringen. Sollte es nicht funktionieren, wird ein Wechsel auf dem kommenden Transfermarkt nicht ausgeschlossen.