WM-Start: FIFA reagiert auf Tuchel und van der Vaart bleibt an Bord

Die Fußball-Weltmeisterschaft mit 48 Teams ist gestartet. Neben sportlichen Highlights sorgen auch Nebenthemen für Diskussionen - von Hymnen-Debatten bis zu Personalentscheidungen.
Die größte Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte hat begonnen. Vom 11. Juni bis zum 19. Juli kämpfen erstmals 48 Mannschaften um den Titel - verteilt auf Spielstätten in den USA, Mexiko und Kanada.
Schon zu Beginn des Turniers gibt es Themen jenseits des Platzes: Die FIFA hat sich zu Äußerungen von Trainer Thomas Tuchel rund um die Nationalhymnen geäußert und bezogen damit Stellung zu einer Kontroverse.
Auch in der Medienwelt bleiben etablierte Gesichter an Bord: Der ehemalige Spieler Rafael van der Vaart wird trotz eines früheren Fehltritts weiterhin als Experte tätig sein.