Auch jenseits der 40 ist Cristiano Ronaldo noch immer ein Leistungsträger auf dem Platz, wenn auch »nur« in der saudi-arabischen Fußballliga. Abseits des Grüns lief es allerdings zuletzt weniger rund.
Die Liga hat Ronaldo übereinstimmenden Medienberichten zufolge eine klare Ansage gemacht. »Cristiano hat sich seit seiner Ankunft voll und ganz für Al-Nassr engagiert und eine wichtige Rolle für das Wachstum und die Ambitionen des Vereins gespielt«, erklärte ein Sprecher laut dem britischen Sender BBC und der Nachrichtenagentur PA: »Aber kein Einzelner – egal wie bedeutend er auch sein mag – trifft Entscheidungen, die über seinen eigenen Verein hinausgehen.«
Ronaldo hatte zuletzt beim Spiel gegen Al-Riyadh schon gefehlt, verletzt soll er nicht gewesen sein. Ob er an diesem Freitag gegen Al-Ittihad wieder dabei ist, blieb zunächst offen. Laut dem Transferexperten Fabrizio Romano soll Ronaldo erneut fehlen. Ronaldo selbst hatte am Mittwoch ein Foto vom Training gepostet.
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Der Liga-Sprecher betonte, dass die Saudi Pro League, in die Ronaldo im Januar 2023 gewechselt war, auf einem einfachen Prinzip basiere: Jeder Verein agiere unabhängig unter denselben Regeln. »Die Vereine haben ihre eigenen Vorstände, ihre eigenen Führungskräfte und ihre eigene Fußballleitung. Entscheidungen über Neuverpflichtungen, Ausgaben und Strategien liegen bei diesen Vereinen, innerhalb eines finanziellen Rahmens, der Nachhaltigkeit und Wettbewerbsausgleich gewährleisten soll«, sagte PA zufolge der Sprecher.



