Iran-Krieg: USA greifen offenbar Ziele im Iran an
Blick von Bandar Abbas auf die Straße von Hormus: Hier sollen die USA in der Nacht iranische Ziele angegriffen haben. Foto: via REUTERS
Medien: USA greifen Ziele im Iran an
US-Streitkräfte greifen einem Medienbericht zufolge im Süden des Iran Ziele an. Es handele sich um Angriffe zur Selbstverteidigung, berichtet der Sender Fox News unter Berufung auf das US-Zentralkommando (Centcom). Dabei seien unter anderem Raketenabschussanlagen sowie iranische Boote beim Versuch, Minen zu verlegen, getroffen worden.
Trump: Angereichertes Uran des Irans wird zerstört werden
Das im Iran bereits angereicherte Uran soll nach den Worten von US-Präsident Donald Trump in den USA oder an einem anderen Ort zerstört werden. Entweder es werde „sofort“ an die USA übergeben, um in die Vereinigten Staaten gebracht und dort zerstört zu werden, oder in Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Iran vor Ort oder andernorts zerstört, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social. Der Prozess solle von Atomenergie-Experten überwacht werden, meinte Trump – und verwies auf die „Atomenergie-Kommission“. Unklar war zunächst, ob er damit eine US-Behörde oder möglicherweise die Internationale Atomenergie-Organisation IAEO mit Sitz in Wien meint.
Offen blieb auch, ob Trump einen aktuellen Stand aus Verhandlungen rund um ein mögliches Rahmenabkommen für ein Ende des Iran-Kriegs spiegelte – also ob es bislang nur eine Forderung ist, die die US-Regierung in den Gesprächen erhebt oder ob das ein bereits vereinbarter Bestandteil des Deals sein könnte. Der Umgang mit etwa 400 Kilogramm an hochangereichertem Uran Teherans ist ein zentraler Streitpunkt in den Verhandlungen. Am Wochenende hatte Trump angekündigt, dass ein Rahmenabkommen „weitgehend“ ausgehandelt worden sei.
Büro: Netanjahu in Klinik für zahnmedizinische Behandlung
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist Berichten zufolge am späten Abend in ein Krankenhaus in Jerusalem eingeliefert worden. Er lasse sich dort einer zahnärztlichen Behandlung unterziehen, berichteten israelische Medien unter Berufung auf sein Büro. Die genaue Art der Behandlung wurde nicht bekanntgegeben.
Medien: Mehrere Explosionen im Iran nahe Straße von Hormus
Außer in der iranischen Stadt Bandar Abbas sind iranischen Medienberichten zufolge auch in anderen Küstengebieten an der Straße von Hormus Explosionen zu hören. Die Ursachen seien unklar. Der Nachrichtenagentur Tasnim zufolge waren in Bandar Abbas drei Detonationen zu hören. Die Agentur Fars meldet ähnliche Geräusche in der Nähe der Städte Sirik und Dschask an der strategisch wichtigen Meerenge.
Netanjahu: Israel verstärkt Angriffe auf Hisbollah
Israel befindet sich nach den Worten von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Krieg mit der libanesischen Hisbollah-Miliz und wird seine Angriffe verstärken. Das israelische Militär teilt unterdessen mit, es greife die Infrastruktur der Hisbollah in der Bekaa-Ebene und mehreren anderen Gebieten im Libanon an.
Aus Sorge vor einer israelischen Offensive flohen libanesischen Sicherheitskreisen zufolge zahlreiche Menschen aus den südlichen Vororten der Hauptstadt Beirut. Israel betrachtet diese Gebiete als Hochburg der Hisbollah. Die Eskalation droht auch die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über ein Ende ihres Krieges zu belasten.
Irans Präsident ordnet Freischaltung des Internets an
Irans Präsident Massud Peseschkian hat die Freischaltung des internationalen Internets angeordnet. Damit reagierte er auf eine Entscheidung eines „Sonderstabs“, der zuvor mehrheitlich für die Wiederfreigabe gestimmt hatte. Laut Nachrichtenagentur Fars musste der Beschluss vor Inkrafttreten noch vom Präsidenten bestätigt werden.
Ein konkretes Datum für die Entsperrung wurde bislang nicht genannt. Mitte Mai hatten iranische Medien jedoch über eine mögliche Freischaltung am 5. Juni berichtet. Nach Angaben der Beobachtungsorganisation NetBlocks sind die meisten Iraner seit 87 Tagen vom Internet abgeschnitten.
Japanische Zeitung „Nikkei“: USA und Iran sprechen über Öffnung der Straße von Hormus
Die USA und der Iran erörtern einem Zeitungsbericht zufolge einen Plan, wonach die Straße von Hormus 30 Tage nach einem Abkommen zur Beendigung der Kämpfe wieder geöffnet werden soll. Innerhalb dieses Zeitraums wolle der Iran die Seeminen in der Meerenge räumen, berichtet die japanische Zeitung „Nikkei“ unter Berufung auf einen Insider aus Diplomatenkreisen im Nahen Osten. Danach könnten Schiffe aller Länder die Route wieder so frei und sicher befahren wie vor der faktischen Schließung. Zudem solle die Anfang April zwischen den beiden Staaten vereinbarte Waffenruhe um 60 Tage verlängert werden.
Iran und USA dämpfen Aussicht auf ein schnelles Ende des Krieges
Die Hoffnung auf eine friedliche Lösung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist zuletzt wieder gewachsen. Dennoch dämpften beide Seiten am Montag die Erwartungen an ein schnelles Ende des seit drei Monaten andauernden Kriegs. US-Präsident Donald Trump verknüpfte ein mögliches Iran-Abkommen auf seiner Plattform Truth Social zudem mit der Anerkennung Israels durch arabische und muslimische Staaten.
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, sagte am Montag, Teheran verhandele derzeit über ein Ende des Kriegs, nicht über Nuklearfragen. Zwar könne ein Rahmenabkommen zustande kommen, eine unmittelbare Einigung zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran sei jedoch nicht zu erwarten. Die mögliche Absichtserklärung enthalte zudem keine konkreten Regelungen zur Kontrolle der Straße von Hormus. Deren Verwaltung liege in der Verantwortung der Anrainerstaaten, sagte Baghaei.
Israelischer Minister: Netanjahu soll Beirut wieder bombardieren
Der israelische Finanzminister Bezalel Smotrich fordert Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf, als Reaktion auf zunehmende Drohnenangriffe der Hisbollah wieder Ziele in Beirut zu bombardieren. Für jede Drohne sollten zehn Gebäude in der libanesischen Hauptstadt fallen, erklärt der rechtsextreme Politiker. Medienberichten zufolge lehnt Netanjahu dies jedoch ab und zieht defensive Maßnahmen vor. Auch der ultranationale Minister Itamar Ben-Gvir fordert eine Rückkehr zum Krieg im Libanon. Die Hisbollah setzt zuletzt verstärkt schwer abzufangende Kamikaze-Drohnen gegen israelische Truppen im Südlibanon ein.
Trump fordert geschlossenen Beitritt aller Golfstaaten zu Abraham-Abkommen
US-Präsident Donald Trump fordert einen verpflichtenden Beitritt von Ländern wie Katar, Pakistan, Ägypten, Jordanien und der Türkei zu den Abraham-Abkommen. Dies müsse geschlossen und als Teil der Bemühungen um eine Einigung mit dem Iran geschehen, schreibt Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social. Zuvor habe er mit den Staats- und Regierungschefs dieser Länder sowie von Saudi-Arabien und Bahrain gesprochen.
Nach all der Arbeit der USA müsse es für diese Staaten zumindest verpflichtend sein, die Verträge zur Normalisierung der Beziehungen mit Israel gleichzeitig zu unterzeichnen, erklärt Trump. Sobald ein Abkommen zur Beendigung des Krieges erreicht sei, wäre es für diese Länder eine Ehre, auch den Iran in die Abkommen aufzunehmen. Die Verhandlungen mit der Regierung in Teheran kämen gut voran. Hinweise auf einen unmittelbar bevorstehenden Abschluss gibt Trump jedoch nicht.
Iranische Delegation in Katar für Gespräche über Abkommen mit USA
Der iranische Chefunterhändler Mohammad Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Aragtschi halten sich zu Gesprächen mit dem katarischen Ministerpräsidenten in Doha auf. Dabei geht es um ein mögliches Abkommen mit den USA zur Beendigung des Konflikts, wie die iranische Nachrichtenagentur Irib mitteilte.
Die Diskussionen konzentrieren sich demnach vor allem auf die Straße von Hormus und die iranischen Bestände an hochangereichertem Uran. Auch der iranische Zentralbankchef gehört dem Insider zufolge der Delegation an. Er soll über die mögliche Freigabe eingefrorener iranischer Gelder im Rahmen einer endgültigen Vereinbarung verhandeln.
Hisbollah-Chef ruft zum Sturz der Regierung im Libanon auf
Hisbollah-Generalsekretär Naim Kassim hat die Menschen im Libanon zum Sturz der Regierung aufgerufen. „Die Menschen haben das Recht, auf die Straße zu gehen und die Regierung zu stürzen“, sagte Kassim in einer im Fernsehen übertragenen Rede am Sonntagabend.
Die Regierung bezeichnete er als „amerikanisch-israelisches Projekt, das die Institutionen des Landes angreift“.
Kassim wies Forderungen über eine Entwaffnung der vom Iran unterstützten Hisbollah erneut zurück. „Wir werden die Waffen so lange in unseren Händen halten, bis der libanesische Staat in der Lage ist, seine Pflicht zu erfüllen zum Schutz und Erhalt des Libanon, seines Volkes und seiner Ressourcen“, sagte Kassim dem Hisbollah-Sender al-Manar zufolge. Die Behörden des Landes könnten im Vorgehen gegen die schiitische Organisation nicht „handeln, wie es ihnen gefällt“.
Naim Kassin fordert Sturz der libanesischen Regierung Bilal Hussein/AP/dpa
Iran sieht Annäherung bei Gesprächen mit USA – kein schnelles Abkommen
Bei Gesprächen über eine mögliche Absichtserklärung erzielt der Iran nach eigenen Angaben in vielen Punkten Einvernehmen mit den USA. Dies bedeute jedoch nicht, dass Teheran kurz vor der Unterzeichnung einer Vereinbarung stehe, sagt Außenministeriumssprecher Esmaeil Baghaei. Der Iran verhandle über ein Ende des Krieges und erörtere derzeit keine Nuklearfragen. Zudem erschwerten wechselnde Positionen von US-Vertretern eine Einigung.
Irans Chefunterhändler Ghalibaf erneut zum Parlamentspräsidenten gewählt
Der iranische Chefunterhändler bei den Gesprächen mit den USA, Mohammad Bagher Ghalibaf, wird erneut zum Parlamentspräsidenten des Landes gewählt. Dies meldet die halbstaatliche Nachrichtenagentur Fars.
Iran laut Diplomat zu Gesprächen über Atomprogramm bereit
Der Iran ist nach Angaben eines hochrangigen iranischen Diplomaten zu Gesprächen mit den USA über sein Atomprogramm und sein hochangereichertes Uran bereit. Voraussetzung sei, dass die Regierung in Washington ihre Verpflichtungen aus einer geplanten Absichtserklärung erfülle, sagt der Außenpolitiker Hossein Nuschabadi der Nachrichtenagentur ISNA. Diese Themen sollen im Rahmen von 60-tägigen Verhandlungen erörtert werden. Im Gegenzug fordere der Iran die Aufhebung von Sanktionen und die Freigabe von Auslandsguthaben. Aktuell werde nicht „über die Einzelheiten des Nuklearprogramms gesprochen“, sagte der Außenamtssprecher Ismail Baghai vor Pressevertretern.
Iran: Weitere Hinrichtung in Zusammenhang mit Protesten
In Zusammenhang mit den Massenprotesten im Januar ist im Iran erneut ein Mann hingerichtet worden. Der Mann soll Schüsse auf Sicherheitskräfte abgegeben und in der Region der Stadt Isfahan ein Regierungsgebäude angegriffen haben, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Der Mann sei am Morgen gehängt worden, nachdem der Oberste Gerichtshof das Urteil bestätigt hatte. Die Nachrichtenagentur verbreitete Videomaterial eines Vorfalls, der eine Plünderung zeigen soll.
Rubio: Haben Iran solides Angebot vorgelegt
Die USA pochen im Konflikt mit dem Iran auf eine diplomatische Lösung, schließen aber laut US-Außenminister Marco Rubio andere Wege nicht aus. „Wir werden der Diplomatie jede Chance auf Erfolg geben, bevor wir die Alternativen prüfen“, sagt Rubio. Entweder gebe es ein gutes Abkommen, oder man müsse auf andere Weise mit der Situation umgehen. Rubio zufolge liegt ein „ziemlich solides“ Angebot auf dem Tisch. Dieses beziehe sich sowohl auf die Öffnung der Meerenge durch den Iran als auch auf zeitlich befristete Verhandlungen über das iranische Atomprogramm. Er hoffe, dass dies gelinge, sagt der Minister.
Hoffnung auf US-Iran-Abkommen drückt Ölpreise auf Zwei-Wochen-Tief
Die Hoffnung auf ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran hat die Ölpreise am Montag auf den tiefsten Stand seit über zwei Wochen gedrückt. Die Nordseesorte Brent verbilligte sich um 4,55 Prozent auf 98,83 Dollar je Barrel.
Die US-Sorte WTI gab um 4,73 Prozent auf 92,03 Dollar nach. Beide Kontrakte fielen damit im Handelsverlauf auf den niedrigsten Wert seit dem 7. Mai. Die Aussichten auf eine rasche Einigung bleiben nach widersprüchlichen Signalen aus Washington jedoch ungewiss.
Trump über Abkommen: „Niemand hat es gesehen oder weiß, was darin steht“
In einem
hat Trump Kritik an den laufenden Verhandlungen über ein mögliches Iran-Abkommen zurückgewiesen. Ein Deal unter seiner Führung werde besser sein als das Atomabkommen der Obama-Regierung, aus dem er später ausgestiegen war.
„Niemand hat es gesehen oder weiß, was darin steht“, schrieb Trump. Das Abkommen sei noch nicht einmal vollständig ausgehandelt. Kritik daran komme von Menschen, die „nichts darüber wissen“.
Trump will Abkommen mit Iran nicht überstürzen
Irans Atomprogramm und die Kontrolle über die Straße von Hormus bleiben scheinbar Streitthemen. Wenige Stunden vorher stand ein Abkommen laut dem US-Präsidenten noch kurz bevor.
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Israel beharrt auf Selbstverteidigung gegen Hisbollah
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat mit Blick auf mögliche Vereinbarungen der USA mit dem Iran auf Israels Recht zur Selbstverteidigung verwiesen. „Präsident Trump und ich waren uns einig, dass jedes endgültige Abkommen mit dem Iran die nukleare Gefahr beseitigen muss“, schrieb Netanjahu am Sonntag in sozialen Medien. Der US-Präsident habe zudem Israels Recht bekräftigt, sich „an jeder Front, einschließlich Libanon“, zu verteidigen.
Die Hisbollah feuert nahezu täglich Drohnen und Raketen auf israelische Soldaten und den Norden Israels ab. Israel greift Ziele im Libanon an, während seine Truppen weiter große Teile des Südens besetzt halten.
Netanjahu: „Der Iran wird niemals eine Atomwaffe besitzen“
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat vor einer möglichen Einigung der USA mit Teheran auf ein Rahmenabkommen Israels Position bekräftigt, der Iran dürfe nie Nuklearwaffen erhalten. „Der Iran wird niemals eine Atomwaffe besitzen“, hieß es in einem Post Netanjahus auf der Plattform X. Auf dem offenbar mit KI generierten Bild war der israelische Regierungschef Seite an Seite mit US-Präsident Donald Trump zu sehen.
In Israel wächst laut Medienberichten die Sorge, Trump könnte ein aus israelischer Sicht nachteiliges Abkommen mit dem Iran schließen, das die Sicherheitsinteressen des engen Verbündeten in der Region nicht ausreichend berücksichtige.
Irans Präsident: Teheran strebt keine atomare Bewaffnung an
Irans Präsident Massud Peseschkian hat im Zusammenhang mit einer möglichen Vereinbarung mit den USA über den Krieg in Nahost versichert, sein Land strebe keine Atomwaffen an. Zuvor hatte die iranische Botschaft in Indiens Hauptstadt Neu-Delhi in einem Social-Media-Beitrag erklärt, Teheran habe ein Recht auf Nukleartechnologie. Die friedliche Nutzung von Nuklearwissenschaft und -technologie sei das „legitime und unveräußerliche Recht“ des iranischen Volkes. Die Islamische Republik werde darauf „niemals verzichten“.
US-Außenminister Marco Rubio hatte in Indien gesagt, es gebe „bedeutende Fortschritte, wenn auch noch keine endgültigen Fortschritte“ in den Verhandlungen mit dem Iran. Die Verhandlungen hätten eines der Hauptziele von US-Präsident Donald Trump erreicht, sagte Rubio: „eine Welt, die keine Angst und Sorge mehr vor einer iranischen Atomwaffe haben muss“.
Iran besteht auf Recht auf zivile Nutzung von Atomtechnologie
Der Iran besteht auf seinem Recht auf eine friedliche Nutzung von Atomtechnologie. Die iranische Botschaft in Indiens Hauptstadt Neu-Delhi erklärte am Sonntag in einem Social-Media-Beitrag, Teheran habe ein Recht auf Nukleartechnologie. Die friedliche Nutzung von Nuklearwissenschaft und -technologie sei das „legitime und unveräußerliche Recht“ des iranischen Volkes.
Die Internationale Atomenergie-Organisation IAEA hatte im September 2025 in einem vertraulichen Bericht erklärt, der Iran habe seine Vorräte an hoch angereichertem Uran kurz vor Beginn des Zwölftagekrieges im Juni vergangenen Jahres weiter ausgebaut. Mit einer Anreicherung auf 60 Prozent ist der Iran technisch gesehen nur noch einen kurzen Schritt von waffenfähigem Uran mit 90 Prozent entfernt.



