Andrew bettelt bei William um Vergebung – ohne Erfolg
von News.de
04.03.2026, 08:09 Uhr
04. März 2026 um 08:09 Uhr
Der Epstein-Skandal um Andrew Mountbatten-Windsor belastet das britische Königshaus schwer. Neue Berichte zeigen, dass der Ex-Prinz verzweifelt um Vergebung bat.
Britische Medien berichten, dass Andrew Mountbatten-Windsor (66) bei einer Trauerfeier für eine royale Verwandte seinen Neffen Prinz William (43) um Vergebung gebeten haben soll. Der Vorfall ereignete sich offenbar Monate, bevor Andrew seine königlichen Titel endgültig verlor. Laut dem britischen „Express“ habe Andrew in dem Gespräch seine Fehler eingeräumt und um eine Versöhnung gebeten. Insider zufolge blieb William jedoch unbeeindruckt und ignorierte ihn.
Andrew Mountbatten-Windsor sucht Versöhnung
Eine Lippenleserin, die in der Sendung „Lipreading the Royals“ auf Channel 5 auftrat, enthüllte angeblich, was Andrew zu William gesagt haben soll. Demnach erklärte er: „Ich habe aus dem, was ich getan habe, gelernt. Aber bevor ich es vergesse, möchte ich dich fragen, ob du mir vergeben kannst?“
Prinz William bleibt distanziert
Williams kühle Haltung gegenüber Andrew verdeutlicht die Spannungen innerhalb der britischen Monarchie. Während Queen Elizabeth II. (†96) ihrem Sohn lange loyal blieb, zeigt sich William laut Experten deutlich weniger geduldig mit seinem Onkel. Der ehemalige Herzog von York geriet vor allem durch seine Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in die Kritik.

Nach anhaltenden Vorwürfen und der Veröffentlichung belastender Dokumente wurden Andrew im Oktober letzten Jahres alle royalen Titel entzogen. Seitdem trägt er offiziell nur noch den Namen Andrew Mountbatten-Windsor. Er selbst hat die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen stets entschieden zurückgewiesen.
Die Auswirkungen auf die britische Monarchie
Andrews verzweifelter Versuch, sich mit William zu versöhnen, und dessen distanzierte Reaktion werfen ein Schlaglicht auf die internen Konflikte der Royals. Experten sehen in Williams Haltung ein Zeichen dafür, dass er als zukünftiger König klare Regeln und einen strengeren Umgang mit Skandalen etablieren könnte.
Das britische Königshaus steht vor einer seiner größten Herausforderungen seit Jahrzehnten. Die beschädigten Beziehungen innerhalb der Familie und die anhaltenden Auswirkungen des Epstein-Skandals könnten langfristige Veränderungen für die Monarchie bedeuten.
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