Bevor sie Schlagerstar wurde: Beatrice Egli hat als Wurstverkäuferin gearbeitet

Bevor sie Schlagerstar wurde: Beatrice Egli hat als Wurstverkäuferin gearbeitet
Bevor sie Schlagerstar wurde

Beatrice Egli hat als Wurstverkäuferin gearbeitet

privat

Autorenprofil: Leonie

von Leonie Winstermann

11.03.2026, 19:04 Uhr

11. März 2026 um 19:04 Uhr

Bevor Beatrice Egli die Schlagerbühnen eroberte, packte sie noch fleißig in der Metzgerei ihrer Eltern mit an. Auf alten Fotos ist die damals 19-Jährige hinter der Wursttheke zu sehen

Am Samstag (14. März) steht Beatrice Egli (37) in der neuen Ausgabe der „Giovanni Zarrella Show“ auf der Bühne. Seit ihrem DSDS-Sieg 2013 ist die Schweizerin aus der Schlagerwelt nicht mehr wegzudenken – und mittlerweile hat sie sogar ihre eigene TV-Show.

Dass sie einmal so erfolgreich sein würde, hätte wohl kaum jemand gedacht: Vor ihrem großen Durchbruch stand Egli noch ganz bodenständig hinter der Theke in der Metzgerei ihrer Eltern.

Bevor sie Schlagerstar wurde: Beatrice Egli arbeitete in der Metzgerei

Schon als Kind packte die Schlagersängerin tatkräftig in der Metzgerei ihrer Eltern im Schweizer Ort Pfäffikon mit an. Kaum vorstellbar, dass Beatrice Egli, die heute mit ihren verführerischen Looks regelmäßig für Aufsehen sorgt, einst noch hinter der Wursttheke stand. Fotos aus dem Jahr 2007 zeigen die damals 19-Jährige in Aktion hinter der Theke. Mit roter Weste, hochgesteckten Locken und einem freundlichen Lächeln im Gesicht.

So hat man Beatrice Egli noch nie gesehen! Früher arbeitete der Schlagerstar hinter der Wursttheke.

So hat man Beatrice Egli noch nie gesehen! Früher arbeitete der Schlagerstar hinter der Wursttheke. IMAGO / Ex-Press

Schlagersängerin Beatrice Egli ist ausgebildete Friseurin

Gelernt hat die Sängerin ursprünglich einen ganz anderen Beruf: Friseurin. Für Beatrice Egli eine echte Versicherung. „Wenn mal alles schiefgehen sollte“, erklärte sie 2016 in der „Berliner Morgenpost„. Statt sich auf ihrem Erfolg auszuruhen, bleibt die Blondine pragmatisch: „Haare wachsen immer – und essen müssen die Leute auch“, fügte sie damals im Interview hinzu.

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