Wer finanziert die Designerklamotten von Beatrice & Eugenie?
,regionOfInterest=(320,180)&hash=f6f18ab8625b18b1cc7b9f9cba84063346990c92a0b2f90a80ae1b0a10780218)
Mark Cuthbert/UK Press via Getty Images
Der luxuriöse Lebensstil von Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie wirft Fragen auf – Prinz William will die Finanzen seiner Cousinen nun prüfen lassen.
Prinz William will Finanzen seiner Cousinen prüfen lassen
Seit Jahren präsentieren die Schwestern öffentlich exklusive Marken. Dabei sorgten ihre Outfits nicht nur für Bewunderung, sondern auch für Spott – wir erinnern uns an den skurrilen „Brezel-Hut“, den Beatrice bei der Hochzeit von Prinz William (43) und Kate Middleton (44) trug. Günstig sind die Outfits trotzdem nicht.
Beatrice trägt regelmäßig Entwürfe der britischen Designerin Emilia Wickstead. Eugenie wählt dagegen oft Kreationen des österreichischen Designers Peter Pilotto. Laut Stylistin Lisa Talbot kosteten einige ihrer extravagantesten Outfits bis zu 9.300 Euro. Ob die Kleider bezahlt wurden oder ein Geschenk waren ist nicht bekannt. Wie die „Daily Mail“ berichtet, will Prinz William (43) die Finanzen seiner Cousinen jetzt prüfen lassen.
Beatrice und Eugenie: Luxus wegen dubioser Kontakte?
Weil Beatrice und Eugenie nicht als Teil der königlichen Familie arbeiten, erhalten sie auch keine öffentlichen Gelder vom britischen Staat. Dubiose Kontakte ihrer Eltern, Andrew und Sarah Ferguson (66), könnten bei der Finanzierung ihrer luxuriösen Outfits allerdings eine Rolle spielen. Laut „Daily Mail“ saß bei Eugenies Hochzeit im Jahr 2018 unter anderem der verurteilte Waffenschmuggler Tarek Kaituni im Publikum. Dieser soll ihr zum 21. Geburtstag eine Diamantkette im Wert von über 20.000 Euro geschenkt haben. Ein Teil ihrer Kleidung und Accessoires, die die Schwestern zu bestimmten Anlässen trugen, könnte zudem eine Leihgabe gewesen sein.
Royal-Experte kritisiert Beatrices Lebensstil als „übertrieben teuer“
Für Aufmerksamkeit sorgt auch der teure Lebensstil der York-Schwestern. Im Jahr 2015 soll Beatrice insgesamt 17 Urlaubsreisen unternommen haben. Royal-Experte Richard Fitzwilliams bezeichnete ihren luxuriösen Lebensstil als „offensichtlich übertrieben teuer“. Enge Vertraute offenbarten unterdessen, dass ein Großteil der Ausgaben von ihren Eltern gedeckt worden sei. Neben Prinz William fordern nun auch viele Politiker eine lückenlose Aufklärung. Royal-Autor Andrew Lownie betont: „Es ist an der Zeit, dass die Prinzessinnen und ihr Vater reinen Tisch machen.“



