Christian Ulmen lässt Deepfake-Vorwürfe abstreiten: Collien Fernandes reagiert sofort

Christian Ulmen lässt Deepfake-Vorwürfe abstreiten: Collien Fernandes reagiert sofort

Nach Vorwürfen: Anwalt: Ulmen hat niemals Deepfake-Videos gemacht

Neues zur Festnahme auf Mallorca ++ Collien Fernandes reagiert entsetzt

In der Öffentlichkeit für viele Jahre ein Taumpaar: Collien Fernandes (44) und Christian Ulmen (50)

In der Öffentlichkeit für viele Jahre ein Traumpaar: Collien Fernandes (44) und Christian Ulmen (50)

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Berlin – Eine Woche nach den schweren Anschuldigungen gegen Christian Ulmen (50) von Collien Ulmen-Fernandes (44) meldet sich jetzt die Gegenseite erstmals konkret zu Wort. Nach der Berichterstattung der vergangenen Tage haben Ulmens Anwälte eine presserechtliche Erklärung veröffentlicht und gehen dabei juristisch gegen die ursprüngliche Darstellung von Fernandes vor.

In dem Schreiben der Kanzlei Schertz Bergmann wird vor allem eines deutlich: Ulmens Seite widerspricht zentralen Punkten und fordert eine differenziertere Darstellung der Ereignisse. Mehrere Vorwürfe werden klar zurückgewiesen. BILD hatte seinem Anwalt Christian Schertz zuvor mehrfach konkrete Fragen zum Fall gestellt. Am Freitagabend äußerte sich der Berliner Medienanwalt nun zu einem Teil der Vorwürfe gegen seinen Mandanten. Einige wichtige Fragen ließ er weiterhin unbeantwortet. Im Schreiben heißt es:

„Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet. Entsprechende Darstellungen sind falsch. Nach derzeitiger Kenntnis wird dieser Vorwurf, anders als teilweise verlautbart, auch überhaupt nicht erhoben. Mit der aktuell geführten Debatte über Strafbarkeitslücken bei Deepfake-Pornografie stehen die Geschehnisse mithin in keinem Zusammenhang.“

Collien Fernandes bei der Demonstration gegen sexualisierte Gewalt unter dem Motto „Es reicht! Die Scham muss die Seite wechseln“ am 26.03. in Hamburg

Collien Fernandes bei der Demonstration gegen sexualisierte Gewalt unter dem Motto „Es reicht! Die Scham muss die Seite wechseln“ am 26.03. in Hamburg

Im selben Schreiben erwidert der Anwalt Vorwürfe körperlicher Gewalt auf Mallorca. In der Anwaltspost heißt es: „Der SPIEGEL berichtet über einen Streit unseres Mandanten mit Frau Fernandes und darüber, dass unser Mandant in diesem Zusammenhang von den spanischen Behörden auf Mallorca vorübergehend festgenommen worden sei. Es kam zu keinerlei einseitigen Gewalthandlungen und/oder Bedrohungen unseres Mandanten. Hierzu ist – was sich im SPIEGEL-Artikel nicht wiederfindet – festzustellen, dass auch Frau Fernandes im Zuge desselben Geschehens durch die spanische Polizei nachweislich wegen körperlicher Gewalt an unserem Mandanten, der eine Verletzung am Hals aufwies, vorübergehend festgenommen worden war. Die Polizei, dies ist eindeutig belegt, ging insofern von beidseitigen Verfehlungen aus. Eine einseitige Schuldzuweisung gegenüber unserem Mandanten gab es nicht.“

Collien Fernandes kontert prompt

Collien Fernandes reagierte umgehend auf Instagram. Dort postete sie einen Auszug des Anwaltsschreibens und kommentierte dies direkt: „Oh mein Gott! Ich glaube es nicht! Er hatte einen kleinen Kratzer am Hals (weil mir ein Nagel eingerissen war) und hat selbst der Polizei gegenüber geäußert, dass ich ihm keinerlei Gewalt angetan habe. Und nun wird von einer Verletzung am Hals geschrieben, während ich am ganzen Körper blaue Flecken hatte, dies ist nachweislich dokumentiert. Wahnsinn!!“

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Weiter schreibt sie in den Kommentaren: „Es gibt Bilder meiner blauer Flecken. Ich wurde vor einer Ärztin der Justiz ausgezogen. Ich bin so unfassbar fassungslos! Ich weiß gerade gar nicht, was ich sagen soll. Für so armselig hätte ich den Täter nicht gehalten.“

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