Iran-Krieg: Warum die Gefahr aus der Luft für die Golfstaaten nicht abnimmt
Feuer am Flughafen von Dubai: Die iranischen Angriffe treffen die Golfstaaten besonders schwer. Foto: AFP
Istanbul. Die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran trifft die Golfstaaten hart und kostet sie täglich Hunderte Millionen Dollar. Seit Wochen können die Golfstaaten über die Seestraße ihre zentralen Exportgüter, Öl und Gas, kaum noch verschiffen. Das kostet sie ihr Wirtschaftswachstum – und sie könnten bereits im ersten Halbjahr in die Rezession rutschen.
Hinzu kommen anhaltende Angriffe aus der Luft. Seit Beginn des Kriegs hat der Iran mehr als 5400 Raketen- und Drohnenangriffe auf die sechs Mitglieder des Golfkooperationsrats – Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Katar, Bahrain, Kuwait und Oman – verübt. Und das trifft die Wirtschaft direkt.
Von mehreren Hundert Attacken täglich zu Beginn des Kriegs sind die Angriffe zwar auf einige Dutzend gesunken. Das spricht einerseits für den Erfolg der amerikanischen und israelischen Angriffe im Zuge des Irankriegs. Israels Streikkräfte etwa gaben Mitte März an, bereits 80 Prozent der Verteidigungssysteme des Irans ausgeschaltet zu haben
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