+++ Iran-Krieg +++: Angeblich neue Botschaft von Irans neuem obersten Führer

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Iran-Krieg: Iran stellt neue Bedingungen für Verhandlungen mit USA am Samstag

Live-BlogJD Vance zu Verhandlungen in Pakistan aufgebrochen +++ Iranische Verhandlungsdelegation in Islamabad eingetroffen +++ Trump: Iraner sind nur noch am Leben, um zu verhandeln +++ Der Newsblog. 11.04.2026 – 01:10 Uhr aktualisiert
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Mohammed Bagher Ghalibaf: Irans Parlamentspräsident stellt Bedingungen für die Verhandlungen mit den USA. Foto: Hamed Malekpour/Khane Melat/dpa

Ringen um Waffenruhe im Libanon: Botschafter knüpfen ersten Kontakt

Nach wochenlangen Kämpfen zwischen den israelischen Streitkräften und der Hisbollah-Miliz im Libanon haben die Botschafter beider Länder in den USA erste Kontakte zur Vorbereitung möglicher Gespräche über eine Waffenruhe geknüpft. Die libanesische Botschafterin in Washington und der israelische Botschafter loteten in einem Telefonat die Chancen für Verhandlungen aus, wie das Präsidialamt in Beirut mitteilte. Auch der US-Botschafter im Libanon war zugeschaltet. 

Demnach wurde ein erstes Treffen am kommenden Dienstag im US-Außenministerium vereinbart. Ziel sei die Verkündung einer Waffenruhe und der Beginn formeller Verhandlungen zwischen Israel und dem Libanon unter Vermittlung der USA, hieß es aus Beirut weiter. Das US-Außenministerium bestätigte lediglich Verhandlungen über eine Waffenruhe in der kommenden Woche. 

Trump: Werden Straße von Hormus „bald“ öffnen

US-Präsident Donald Trump kündigt eine baldige Öffnung der Straße von Hormus an. „Das wird nicht einfach sein. Ich würde sagen – wir werden sie bald öffnen“, sagt Trump vor Journalisten, ohne weitere Details zu nennen. Andere Länder böten dabei ihre Hilfe an. „Andere Länder nutzen die Meerenge. Wir haben also andere Länder, die sich melden, und sie werden helfen.“ Welche Länder helfen wollen, sagt Trump nicht.

Bericht: Libanon und USA bitten Israel um Angriffspause vor Gesprächen

Die libanesische Regierung und die US-Regierung haben laut einem Medienbericht Israel um eine „Pause“ bei seinen Angriffen auf die Hisbollah gebeten. Dies solle vor den für kommende Woche geplanten direkten Verhandlungen zwischen Israel und dem Libanon geschehen, berichtet das Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf zwei Insider. 

Israel will nicht mit libanesischer Hisbollah über Waffenruhe verhandeln

Israel lehnt Gespräche über eine Waffenruhe mit der Hisbollah-Miliz im Libanon ab, stimmt aber Friedensverhandlungen mit der Regierung in Beirut zu. Diese sollen kommenden Dienstag beginnen, sagt der israelische Botschafter in den USA.

Aoun: Israel und Libanon wollen ab Dienstag in Washington verhandeln

Israel und der Libanon wollen am kommenden Dienstag direkte Gespräche aufnehmen. Das teilte das Büro des libanesischen Präsidenten Joseph Aoun am Freitag mit, nachdem die Botschafter beider Länder in den USA mit dem US-Botschafter im Libanon telefoniert hatten. In dem Gespräch ging es um die Bedingungen der Verhandlungen, die in Washington stattfinden sollen. Das US-Außenministerium soll dabei vermitteln.

Die Regierung in Beirut will mit den direkten Gesprächen ein Ende des Krieges zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz erreichen. Israel stimmte solchen Gesprächen zu, veröffentlichte aber im Anschluss an das Telefonat zunächst keine Stellungnahme. Die Hisbollah äußerte sich ebenfalls nicht, hat allerdings direkte Gespräche mit Israel abgelehnt. Während des Iran-Kriegs wurden laut libanesischen Regierungsangaben im Libanon mehr als 1.900 Menschen bei israelischen Angriffen getötet und über eine Million weitere vertrieben.

Iranische Verhandlungsdelegation in Islamabad eingetroffen

Eine iranische Delegation unter der Leitung von Parlamentspräsident Bagher Ghalibaf ist in Pakistan zu Gesprächen mit den USA eingetroffen. Das staatliche Fernsehen berichtete, die Maschine mit Ghalibaf sowie Sicherheits- und Militärexperten an Bord sei am frühen Samstagmorgen (Ortszeit) in Pakistan gelandet.

Ghalibaf hatte zuvor Bedingungen für die Gespräche genannt. In einem Social-Media-Beitrag erklärte er, zwei Punkte, auf die sich beide Seiten verständigt hätten, müssten noch umgesetzt werden: eine Waffenruhe auch im Libanon und die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte. „Diese Angelegenheiten müssen erfüllt sein, bevor Verhandlungen beginnen“, schrieb er.

US-Vizepräsident Vance zu Verhandlungen in Pakistan aufgebrochen

US-Vizepräsident JD Vance ist zu den Verhandlungen mit dem Iran nach Pakistan aufgebrochen. Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf hat zuvor auf X erklärt, die USA hätten zugestimmt, eingefrorene iranische Vermögenswerte freizugeben und den Libanon in die Feuerpause einzubeziehen. Die Verhandlungen würden nicht beginnen, bevor diese Voraussetzungen erfüllt seien, betont Ghalibaf.

Weltbank-Chef: Nahost-Krieg belastet Weltwirtschaft trotz Waffenruhe

Der Krieg im Nahen Osten wird nach Einschätzung von Weltbank-Präsident Ajay Banga auch bei einem Halten der Waffenruhe weltweite wirtschaftliche Folgen haben. Sollte der von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenstillstand scheitern und der Konflikt eskalieren, fielen die Schäden noch weitaus größer aus, sagt Banga in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters. Das globale Wachstum könnte im günstigsten Fall um 0,3 bis 0,4 Prozentpunkte sinken, bei einem längeren Krieg sogar um bis zu einen Prozentpunkt.

Schiffsverkehr in der Straße von Hormus bleibt deutlich reduziert

Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus verharrt laut der Plattform Marine Traffic auf niedrigem Niveau. Die in Athen ansässige Plattform teilte am Freitag mit, seit der Ankündigung einer Waffenruhe im Iran-Krieg am 8. April hätten lediglich 14 Schiffe die Straße von Hormus passiert, von denen die Hälfte beladen gewesen sei. Schiffe, die den Persischen Golf verließen, machten 70 Prozent aller Durchfahrten aus.

Pakistans Regierungschef wertet Gespräche als entscheidend für Nahost

Der pakistanische Ministerpräsident Shehbaz Sharif bezeichnet die in Islamabad anstehenden Gespräche zwischen den USA und dem Iran als entscheidend für einen dauerhaften Waffenstillstand im Nahost-Konflikt. Dies sagt er in einer Rede am späten Abend.

Trump droht Iran mit Angriffen, falls es keine Einigung gibt

Die USA bereiten sich nach Aussage von US-Präsident Donald Trump auf neue Angriffe auf den Iran vor, sollten die geplanten Friedensgespräche scheitern. „Wir beladen die Schiffe mit der besten Munition, den besten Waffen, die je hergestellt wurden“, zitiert ihn die „New York Post“ aus einem Telefoninterview. „Und wenn wir keine Einigung erzielen, werden wir sie einsetzen, und wir werden sie sehr effektiv einsetzen“, drohte er in Richtung Teheran. 

Trump warnt: Iraner sind nur noch am Leben, um zu verhandeln

Vor den geplanten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan richtet US-Präsident Donald Trump eine martialische Drohung an Teheran. Die Iraner schienen nicht zu begreifen, dass sie „abgesehen von der kurzzeitigen Erpressung der Welt“ mit der Straße von Hormus keinerlei Druckmittel hätten, schrieb er auf der Plattform Truth Social. „Der einzige Grund, warum sie heute noch am Leben sind, ist, um zu verhandeln!“

Insider: Trumps Plan für den Gazastreifen vor dem Scheitern – Kaum Geld eingesammelt

Der von US-Präsident Donald Trump initiierte Friedensrat für den Gazastreifen hat nur einen Bruchteil der zugesagten 17 Milliarden Dollar erhalten. Damit fehlen die finanziellen Mittel für den Wiederaufbau der im Krieg mit Israel verwüsteten Region. Von zehn Ländern, die Geld versprochen hatten, hätten nur die Vereinigten Arabischen Emirate, Marokko und die USA selbst tatsächlich Mittel bereitgestellt, sagten mehrere mit der Sache vertraute Personen am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. 

Bisher seien weniger als eine Milliarde Dollar zusammengekommen. Dies verhindere, dass das von den USA unterstützte Nationale Komitee für die Verwaltung Gazas (NCAG) die Kontrolle von der Hamas übernehmen könne. „Derzeit ist kein Geld verfügbar“, habe der Gesandte des Friedensrats, Nikolaj Mladenow, den palästinensischen Gruppen mitgeteilt.

Kuwait meldet iranischen Angriff

Kuwait meldet einen iranischen Angriff. Ziel seien mehrere Einrichtungen der Nationalgarde gewesen, teilt die Armee mit. Mehrere Militärangehörige seien verletzt worden. Außerdem sei erheblicher Sachschaden entstanden. Offenbar handelte es sich um einen Drohnenangriff.

13 Tote im Libanon nach israelischem Luftangriff

Ein israelischer Luftangriff hat im Libanon laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur 13 Mitglieder der Sicherheitskräfte das Leben gekostet. Israelische Kampfflugzeuge griffen laut der Nachrichtenagentur NNA am Freitag ein Gebäude in der Nähe eines Büros des Staatssicherheitsdienstes in der Stadt Nabatije im Süden des Landes an und verursachten schwere Schäden. Weitere Menschen wurden bei dem Angriff verletzt und in Krankenhäuser gebracht.

Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht zu dem Angriff. Sein arabischsprachiger Sprecher, Avichay Adraee, erklärte jedoch, Israel habe in den vorangegangenen 24 Stunden mehr als 120 Stellungen der schiitischen Hisbollah-Miliz angegriffen. Die Hisbollah hat eine Reihe von Luft- und Bodenangriffen in Israel für sich reklamiert, nachdem sie nach Bekanntwerden einer Waffenruhe im Irankrieg zunächst das Feuer eingestellt hatte.

Iranischer Parlamentspräsident pocht auf Voraussetzungen für Verhandlungen

Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf macht eine Waffenruhe im Libanon und die Freigabe blockierter iranischer Vermögenswerte zur Bedingung für den Beginn von Verhandlungen mit den USA. Diese beiden zuvor vereinbarten Maßnahmen müssten zunächst umgesetzt werden, teilt Ghalibaf auf X mit. Sie seien Teil der Zusagen zwischen den Parteien. Die Gespräche dürften erst beginnen, wenn diese erfüllt seien. Ähnlich äußerte sich Außenminister Abbas Araghchi.

Hisbollah-Anführer betont Widerstandsbereitschaft „bis zum letzten Atemzug“

Hisbollah-Chef Naim Kassim hat erneut die Kampfbereitschaft der Organisation betont. „Der Widerstand wird bis zum letzten Atemzug weitermachen“, hieß es in einer im Fernsehen verlesenen Rede Kassims. Israel sei es in 40 Jahren nicht gelungen, die Hisbollah davon abzuhalten, Raketen, Drohnen und andere Geschosse auf sein Gebiet abzufeuern. Die israelischen Waffen und Bedrohungen schüchterten sie nicht ein.

„Wir sind die rechtmäßigen Besitzer dieses Landes“, sagte er mit Blick auf das Vorrücken der israelischen Truppen im Südlibanon. „Wir werden unsere Souveränität wieder herstellen und den Besatzer vertreiben.“ Kassim forderte die libanesische Regierung dazu auf, „keine Zugeständnisse“ zu machen. Israel und der Libanon verhandeln in der kommenden Woche in Washington direkt miteinander. Es soll auch um die Entwaffnung der Hisbollah gehen.

EU-Kommission begrüßt Gespräche zwischen Libanon und Israel

Die Europäische Kommission begrüßt die geplanten Gespräche zwischen Israel und dem Libanon. „Wir blicken dem konkreten Beginn der Gespräche und deren Ergebnissen erwartungsvoll entgegen“, sagte ein Sprecher in Brüssel. Diplomatie sei der einzige Weg und alle Parteien müssten das humanitäre Völkerrecht ohne Einschränkungen einhalten. Zugleich forderte der Sprecher die sofortige Einstellung der Angriffe im Libanon. 

Das US-Außenministerium richtet in der kommenden Woche Gespräche zwischen dem Libanon und Israel aus. Dabei soll es um die Verhandlungen über eine Waffenruhe gehen, wie ein Beamter des Ministeriums am Donnerstag bestätigte.

Vance reist zu Friedensgesprächen nach Islamabad

US-Vizepräsident JD Vance hat sich im Vorfeld der Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA in Islamabad optimistisch zum Ausgang der Gespräche geäußert. „Wir freuen uns auf die Verhandlungen“, sagte er vor dem Regierungsflieger vor Reportern. „Ich denke es wird sehr positiv verlaufen.“

Spanischer Außenminister gegen Nato-Intervention bei Straße von Hormus

Nachdem sich Nato-Generalsekretär Mark Rutte offen für den Einsatz der Nato in der Straße von Hormus gezeigt hat, weist Spaniens Außenminister José Manuel Albares den Vorstoß zurück. „Die Nato ist nicht in diesen Krieg involviert. Der Mittlere Osten ist kein Nato-Einsatzgebiet“, sagte Albares am Freitag spanischen Medien zufolge.

Der spanische Außenminister José Manuel Albares REUTERS/Omar Havana/File Photo

WHO: Nach schweren Attacken im Libanon droht Medizin-Engpass

Nach der israelischen Angriffswelle im Libanon schwinden die medizinischen Vorräte im Land. Der Vertreter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Libanon, Abdinasir Abubakar, warnte davor, dass medizinische Versorgungsgüter wie Arzneimittel und Blutkonserven knapp werden könnten. Innerhalb weniger Tage seien drei bis vier Wochenvorräte an medizinischen Gütern aufgebraucht worden, berichtete er in einer Video-Pressekonferenz. Das Gesundheitssystem sei am Limit. Seit Kriegsbeginn seien im Libanon 13 Krankenhäuser beschädigt und sechs kriegsbedingt geschlossen worden.

Etwa 100.000 Wohnungen im Iran beschädigt oder zerstört

Bei den israelisch-amerikanischen Angriffen im Iran sind nach Angaben des Roten Halbmonds mehr als 125.000 zivile Einrichtungen beschädigt oder zerstört worden. Darunter seien etwa 100.000 Wohnungen und mindestens 23.500 Geschäfte, sagte der Leiter der iranischen Rothalbmond-Gesellschaft, Pirhussein Koliwand, im iranischen Staatsfernsehen. Neben Wohn- und Geschäftsvierteln seien im Krieg auch zahlreiche andere zivile Einrichtungen getroffen worden.

Koliwand zufolge wurden etwa 339 medizinische Einrichtungen, darunter Krankenhäuser, Apotheken, Notfallzentren und Labore bei den Luftangriffen beschädigt. Außerdem seien 32 Universitäten getroffen worden. 857 Gebäude von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen seien gezielt attackiert worden, sagte Koliwand.

Financial Times: Flughäfen in Europa droht Kerosinmangel

Den europäischen Flughäfen droht einem Zeitungsbericht zufolge ein „systemischer“ Mangel an Kerosin, sollte die Straße von Hormus nicht innerhalb von drei Wochen wieder vollständig geöffnet werden. 

Dies berichtet die „Financial Times“ unter Berufung 

auf ein Schreiben des europäischen Flughafenverbandes ACI. Die Nachrichtenagentur Reuters kann den Bericht zunächst nicht überprüfen.

Israel droht mit Angriffen auf Rettungswagen im Libanon

Mehrere Indikatoren deuten darauf hin, dass sich die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz kurz vor den Friedensverhandlungen in Pakistan weiter verschärfen. 

Laut Informationen von „Al Jazeera“

 griff Israel erneut mehrere Dörfer im Süden Libanons an. Eine Person starb bei den Angriffen. 

Israel drohte zudem, gezielt Rettungswagen zu beschießen, wie der israelische Militärsprecher Avichay Adraee auf X mitteilte. Er beschuldigt die Terrormiliz, Rettungswagen zum eigenen Schutz einzusetzen. Beweise für diese Anschuldigungen lieferte das israelische Militär nicht.

In Beirut wurden seit dem Großangriff am Mittwoch keine neuen Angriffe mehr gestartet, nachdem US-Präsident Donald Trump Israel darum gebeten hatte, die Angriffe herunterzufahren. 

Energieagentur-Chef: Diesel und Kerosin könnten knapp werden

Der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, befürchtet Diesel- und Kerosin-Engpässe in Europa. „Wenn sich die Lage nicht verbessert, könnten Diesel und Kerosin in Europa bald knapp werden. Nicht sofort, aber in den kommenden Wochen“, sagt der Ökonom im Interview mit 

dem „Spiegel“.

„Viele Treibstofflager haben sich in den vergangenen Wochen geleert. Wenn sich die globale Diesel- und Kerosinproduktion nicht bald erholt, könnte es im Monat Mai für einige europäische Staaten brenzlig werden.“ Welche Staaten das sind, wollte Birol nicht sagen.

Merz empfängt Präsidenten der Afrikanischen Union am Dienstag im Kanzleramt

Bundeskanzler Friedrich Merz wird den Präsidenten der Afrikanischen Union, Mahmoud Ali Youssouf, am Dienstag im Kanzleramt empfangen. Bei dem Gespräch soll es auch um die Auswirkungen des Irankriegs gehen, sagt ein Regierungssprecher. Etliche afrikanische Länder klagen etwa über die stark gestiegenen Preise für Öl und Dünger durch den Krieg.

HB

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