Ukraine: Selenskyj spricht sich für mehr EU-Mitgliedstaaten aus
Wolodymyr Selenskyj in Bulboaca, Moldau: Dem Willen des ukrainischen Präsidenten nach sollten die Ukraine, die Türkei, Norwegen und Großbritannien der EU beitreten. Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
Insider: USA wollen Aussetzung der Sanktionen auf russisches Öl verlängern
Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump verlängert Insidern zufolge voraussichtlich eine Ausnahmeregelung für Sanktionen auf russisches Öl. Ein entsprechender Schritt könnte in Kürze erfolgen, sagen zwei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.
Das US-Finanzministerium erlaubt seit Mitte März den Erwerb von russischem Öl auf dem Seeweg, um die weltweiten Energiepreise-Anstiege infolge des Krieges der USA und Israels mit dem Iran zu dämpfen. Die aktuelle Frist läuft am Samstag aus. Mit den Sanktionen auf Öl wollte Trump Russland zu Verhandlungen mit der Ukraine zur Beendigung des Krieges bewegen.
Ukraine kündigt „Ramstein“-Treffen für 15. April an
Der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow hat bei einem Telefonat mit seinem deutschen Amtskollegen Boris Pistorius (SPD) für den 15. April ein neues Treffen im sogenannten Ramstein-Format vereinbart. Bei den Gesprächen der Ukraine-Kontaktgruppe solle es darum gehen, wie Russland zu einem Frieden gezwungen werden könne, teilte das Ministerium in Kiew mit.
Vom Bundesverteidigungsministerium gab es zunächst keine Informationen zu dem Telefonat. Unklar war auch, ob die Gespräche per Videoschalte oder an einem konkreten Ort laufen sollen. Seit 2022 hat es in dem in Ramstein gegründeten Format, zu dem auch Deutschland gehört, Dutzende Sitzungen gegeben.
Estland stoppt keine russischen Tanker – Sorge vor Eskalation
Estland verzichtet aus Sorge vor einer militärischen Eskalation darauf, Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte in der Ostsee festzusetzen. Das Risiko sei zu hoch, sagt der estnische Marine-Befehlshaber Ivo Vark der Nachrichtenagentur Reuters. Russland habe seine militärische Präsenz im Finnischen Meerbusen deutlich verstärkt und patrouilliere dort permanent mit bewaffneten Schiffen. Derzeit warten in den Gewässern vor Estland rund 30 bis 40 Tanker auf die Einfahrt in russische Häfen, nachdem ukrainische Drohnen die Hafenanlagen immer wieder getroffen haben.
Baltenstaaten werfen Russland Desinformationskampagne vor
Die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen haben den Behauptungen aus Moskau entschieden widersprochen, wonach sie ihr Territorium und ihren Luftraum für ukrainische Angriffe gegen Russland zur Verfügung gestellt hätten. In einer gemeinsamen Erklärung wiesen die Außenminister der drei baltischen EU- und Nato-Staaten die „andauernde russische Desinformationskampagne gegen unsere Länder“ als „völlig haltlos“ zurück.
Die Anschuldigungen seien bereits Ende März gegenüber den Geschäftsträgern der russischen Vertretungen in Tallinn, Riga und Vilnius unmissverständlich widerlegt worden. Dennoch setze Russland ungeachtet dieser Reaktion seine Lügen fort, hieß es in der Mitteilung der drei Länder. Betont wurde darin zugleich auch, dass die Ukraine das Recht habe, sich gegen den russischen Angriffskrieg zu verteidigen.
Selenskyj spricht sich für EU-Beitritt von Türkei, Norwegen und Großbritannien aus
Sollte die USA tatsächlich einen Austritt aus der Nato erwägen, würde die europäische Sicherheit nach Ansicht des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj allein auf der Europäischen Union beruhen. „Ich denke, die EU ist in einer Situation, in der sie mehr Mitgliedstaaten braucht“, schreibt Selenskyj nach einem Interview in dem Podcast „The Rest Is Politics“ auf seinem X-Account.
Konkret bringt er die Türkei, Norwegen, Großbritannien und die Ukraine selbst als solche „starke Länder“ ins Spiel. Die Armeen der vier Länder seien stärker als die russische Armee. „Ohne die Ukraine und die Türkei kann Europa Russland nicht entgegentreten“, schreibt Selenskyj.
Russischer Unterhändler zu Wirtschaftsgesprächen in den USA
Kurz vor Ablauf einer zeitlich begrenzten Lockerung von US-Sanktionen auf russisches Öl ist der für Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland zuständige Kremlgesandte Kirill Dmitrijew zu Gesprächen in die USA gereist. „Kirill Dmitrijew leitet eine Gruppe zu wirtschaftlichen Fragen, und er führt die Arbeit im Rahmen dieser Gruppe fort“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Dmitrijew führe keine Gespräche über ein Ende des Ukraine-Kriegs, sagte Peskow. Sein Besuch bedeute keine Wiederaufnahme der Verhandlungen.
Russland senkt Erwartungen an US-Visite von Sondergesandtem
Die russische Regierung dämpft die Erwartungen an den Besuch ihres Sondergesandten Kirill Dmitrijew in den USA. Die Visite bedeute keine Wiederaufnahme von Friedensverhandlungen zur Ukraine, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Dmitrijew verhandle nicht über eine Beilegung des Konflikts, er leite lediglich eine Arbeitsgruppe für Wirtschaftsfragen. Reuters hatte unter Berufung auf Insider berichtet, Dmitrijew treffe sich in den USA mit Regierungsvertretern, um über ein Friedensabkommen und die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu sprechen.
Ukrainischer Chefdiplomat sieht Fortschritte bei Gesprächen mit Russland
Der ukrainische Chefunterhändler in den Gesprächen mit Russland hat Fortschritte in Richtung eines möglichen Friedensabkommens mit dem Kreml festgestellt und erklärt, eine Lösung des Krieges könne womöglich nicht lange auf sich warten lassen. Trotz bislang begrenzter öffentlicher Ergebnisse in den Verhandlungen über die Beendigung des Krieges in der Ukraine zeigt sich Kyrylo Budanow optimistisch. Die Gespräche entwickelten sich in Richtung einer Einigung.
Der frühere Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes geht zudem davon aus, dass auch Russland ein Ende des Krieges anstrebt. „Alle verstehen, dass der Krieg beendet werden muss. Deshalb verhandeln sie“, sagte Budanow am 4. April im Interview mit Bloomberg. „Ich glaube nicht, dass es lange dauern wird.“
Selenskyj: Ukraine hat Shahed-Drohnen im Nahen Osten abgewehrt
Ukrainische Soldaten haben nach Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj im Irankrieg Angriffe iranischer Drohnen auf Staaten am Persischen Golf abgewehrt. „Haben wir iranische Shahed-(Drohnen) zerstört? Ja, haben wir. War das nur in einem Land? Nein, in mehreren. Meiner Meinung nach ist das ein Erfolg“, zitierte Selenskyj auf dem Portal X seine eigenen Aussagen in einem Gespräch mit Journalisten. Er verwies auf Militärexperten, die Kiew vor dem Hintergrund des Irankriegs in die Region entsandt habe. Die Ukraine habe mehreren Ländern gezeigt, wie man mit Abfangdrohnen arbeite.
Selenskyj fordert Wiederherstellung der US-Öl-Sanktionen gegen Russland
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine volle Wiederherstellung der US-Sanktionen gegen Russlands Ölsektor gefordert. Jegliche Lockerung würde nur Moskaus Kriegsführung gegen sein Land erleichtern, warnte Selenskyj in Gesprächen mit Journalisten, aus denen er Auszüge auf der Plattform X veröffentlichte.
Die USA haben Sanktionen gegen russisches Öl gelockert, um die wegen des Iran-Kriegs gestiegenen Preise auf dem Weltmarkt zu stabilisieren. Die befristete Ausnahmeregelung läuft am Samstag um Mitternacht Washingtoner Zeit aus. Der Iran blockiert allerdings immer noch die Durchfahrt von Öltankern durch die Straße von Hormus.
Selenskyj stimmt Oster-Feuerpause zu
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stimmt der vom russischen Präsidenten Wladimir Putin angekündigten Feuerpause anlässlich der Osterfeiertage der russisch-orthodoxen Kirche zu. „Die Ukraine hat wiederholt erklärt, dass wir zu gegenseitigen Schritten bereit sind“, schreibt Selenskyj auf Telegram. Man habe eine Waffenruhe über die Feiertage vorgeschlagen und werde entsprechend handeln. Zuvor hatte der Kreml seinen Truppen eine 32-stündige Feuerpause befohlen. Die Menschen bräuchten ein Osterfest ohne Bedrohungen, erklärt Selenskyj weiter. Russland habe zudem die Chance, auch nach Ostern auf Angriffe zu verzichten.
Putin kündigt Waffenruhe zum orthodoxen Osterfest an
Der russische Präsident Wladimir Putin kündigt nach Angaben des Kreml eine zweitägige Feuerpause zum orthodoxen Osterfest an. Er erwarte von der ukrainischen Seite einen ähnlichen Schritt, teilt die Regierung in Moskau mit. „Im Zusammenhang mit dem bevorstehenden orthodoxen Osterfest wird vom 11. April um 16.00 Uhr bis zum Ende des 12. April eine Waffenruhe ausgerufen“, heißt es in der Erklärung. Man gehe davon aus, dass die Ukraine dem russischen Beispiel folgen werde. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuletzt mehrfach eine Waffenruhe über die Osterfeiertage gefordert.
Putins Sondergesandter zu Gesprächen in den USA
Der Sondergesandte des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Kirill Dmitrijew, hält sich Insidern zufolge derzeit zu Gesprächen mit der US-Regierung in den USA auf. Dabei gehe es um ein Friedensabkommen für die Ukraine sowie die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder, sagen mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Ein weiteres Thema dürfte die mögliche Verlängerung von US-Ausnahmeregelungen für russische Ölexporte sein, die am 11. April auslaufen. Die USA haben wegen der durch den Iran-Krieg ausgelösten Turbulenzen an den Energiemärkten eine 30-tägige Frist gewährt, um auf See befindliches russisches Öl trotz Sanktionen zu kaufen.
Klöckner: Sicherheit Litauens ist Sicherheit Deutschlands
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat Litauen vor dem Hintergrund von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine die Unterstützung und den militärischen Beistand Deutschlands versichert. „Deutschland steht an der Seite und bleibt an der Seite Litauens. Wir stehen an der Seite und bleiben an der Seite der Ukraine. Und wir stehen und wir bleiben an der Seite der Freiheit in Europa“, sagte die CDU-Politikerin in einer Rede vor dem Parlament des baltischen EU- und Nato-Landes in Vilnius. Die Sicherheit Litauens sei auch die Sicherheit Deutschlands.
Klöckner hob die Aufstellung einer Bundeswehr-Brigade in Litauen als ein „sichtbares Zeichen“ von Deutschlands Versprechen hervor. Damit stationiere die Bundesrepublik zum ersten Mal in ihrer Nachkriegsgeschichte dauerhaft einen militärischen Großverband im Ausland, betonte die zweithöchste Repräsentantin Deutschlands, deren Rede an mehreren Stellen von den litauischen Abgeordneten beklatscht wurde.
Russland übergibt Ukraine Leichen von 1000 gefallenen Soldaten
Russland hat der Ukraine die Leichen von 1000 gefallenen Soldaten übergeben. Im Gegenzug habe Russland die Leichen von 41 eigenen Soldaten erhalten, berichtet das Nachrichtenportal RBC unter Berufung auf den Abgeordneten Schamsail Saralijew. Beide Seiten haben im Verlauf des seit mehr als vier Jahren dauernden Krieges immer wieder die Leichen von Gefallenen ausgetauscht.
Kühllastwagen in der Ukraine: Dieses von der Ukraine veröffentlichte Foto zeigt den Transport gefallener Soldaten. afp
Ukraine: Ein Toter und acht Verletzte bei russischen Angriffen
Bei russischen Angriffen auf die Ukraine werden ukrainischen Angaben zufolge ein Mensch getötet und mindestens acht weitere verletzt. In der südlichen Region Odessa beschädigen russische Drohnen zudem ein Umspannwerk, wie die Behörden mitteilen. In der südöstlichen Region Saporischschja kommt ein Mann bei einem Angriff mit Gleitbomben ums Leben. Weitere Verletzte werden aus mehreren Regionen im Osten und Süden des Landes gemeldet. Eine russische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor.
Nach Iran-Vereinbarung: Selenskyj erneuert Angebot für Waffenruhe
Vor dem Hintergrund einer vereinbarten zweiwöchigen Waffenruhe im Iran-Krieg hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sein Angebot für eine Feuerpause an Russland erneuert. „Wir sind bereit, spiegelbildlich zu antworten, wenn die Russen ihre Angriffe einstellen“, schrieb er auf sozialen Netzwerken. Eine Waffenruhe könne die Voraussetzungen für eine Übereinkunft über ein Ende des Krieges schaffen. Gleichzeitig sprach er seine Unterstützung für die Waffenruhe im Iran-Krieg aus.
Tote in der Ukraine bei russischen Drohnenangriffen
Bei russischen Angriffen sind mindestens zwei Menschen in der Ukraine getötet worden. Im nordostukrainischen Gebiet Sumy kam Militärgouverneur Oleh Hryhorow zufolge ein 42-Jähriger in der Gemeinde Romny ums Leben. Russlands Militär habe ein Wohnhaus getroffen, vermutlich mit einer Drohne, schrieb Hryhorow bei Telegram. Die Familie des Mannes sei verletzt worden.
Im Kreis Saporischschja im Südosten des Landes griff Russlands Armee laut Gouverneur Iwan Fedorow mit Gleitbomben an. Mehrere Wohnhäuser und andere Gebäude sind demnach im Dorf Balabyne zerstört worden. Unter den Trümmern eines der Häuser sei die Leiche einer Person gefunden worden, schrieb Fedorow. Eine 47-Jährige sei bei einem Angriff auf die Stadt Saporischschja verletzt worden.
Insider: Viertgrößte russische Ölraffinerie außer Betrieb
Nach einem ukrainischen Drohnenangriff am Sonntag hat die viertgrößte russische Ölraffinerie laut Brancheninsidern ihren Betrieb eingestellt. Norsi in der westlichen Nischni-Nowgorod-Region fing nach Angaben der russischen Behörden infolge des Angriffs Feuer. Den Insidern zufolge könnte der Lieferstopp bis Ende des Monats anhalten. Die Raffinerie liegt etwa 450 Kilometer östlich von Moskau. Norsi ist auch Russlands zweitgrößter Benzinproduzent und kann pro Jahr 16 Millionen Tonnen Öl oder etwa 320.000 Barrel pro Tag verarbeiten.
Tote durch russischen Artilleriebeschuss von Cherson
In der südukrainischen Großstadt Cherson sind mindestens vier Menschen durch russischen Artilleriebeschuss getötet worden. Fünf weitere seien durch russische Gleitbomben verletzt worden, teilte der Chef der Militärverwaltung von Cherson, Jaroslaw Schanko, bei Telegram mit. Es habe Schäden an Busoberleitungen gegeben. Er warnte zugleich vor dem Abwurf von Sprengsätzen.
Der Fluss Dnipro stellt bei Cherson die Frontlinie dar und trennt russische von ukrainischen Truppen. Von der Vorkriegsbevölkerung von knapp 280.000 Menschen sind nach Angaben von Schanko rund 65.000 weiter in der Stadt.
Agentur: Orban bot Putin in Telefonat „jede erdenkliche“ Hilfe an
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat einem Medienbericht zufolge dem russischen Präsidenten Wladimir Putin weitreichende Unterstützung zugesagt. In einem Telefonat Mitte Oktober habe Orban erklärt, er könne Putin „auf jede erdenkliche Weise“ helfen, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf ein Transkript des Gesprächs. Orban habe als Beispiel die Ausrichtung eines Gipfeltreffens zur Beilegung des Ukraine-Kriegs in Budapest angeboten.
Orban habe Putin als Freund bezeichnet, meldete die Agentur weiter. „Ich bin sofort bereit zu helfen“, zitierte Bloomberg aus dem Dokument. „In jeder Angelegenheit, in der ich behilflich sein kann, stehe ich zu Ihren Diensten.“ Putin habe im Gegenzug erklärt, Ungarn sei „vielleicht das einzige europäische Land, das ein akzeptabler Ort“ für ein mögliches Treffen mit US-Präsident Donald Trump sei.
Kamerun: Russland bestätigt Tod von 16 Kamerunern im Ukraine-Krieg
Russland hat nach kamerunischen Angaben den Tod von 16 Kamerunern im Krieg gegen die Ukraine bestätigt. Das Außenministerium des zentralafrikanischen Landes teilte dies am Montagabend im staatlichen Rundfunk mit. Es ist das erste Mal, dass sich die Regierung zu einer Beteiligung ihrer Bürger an dem Konflikt äußert. Die Familien der Toten wurden aufgerufen, sich mit den Behörden in der Hauptstadt Jaunde in Verbindung zu setzen.
Sprengstoff-Fund an Pipeline nach Ungarn – Russland beschuldigt Ukraine
Gouverneur: Drei Tote bei ukrainischem Angriff auf Wladimir
In der russischen Oblast Wladimir sind nach Angaben der dortigen Behörden bei einem ukrainischen Drohnenangriff ein zwölfjähriger Junge und seine Eltern getötet worden. Sie seien in ihrer Wohnung ums Leben gekommen, teilen Gouverneur Alexander Awdejew und örtlichen Behörden mit. Die fünfjährige Schwester des Jungen habe den Angriff auf den Bezirk Alexandrowski im Westen der Oblast. Sie werde wegen schwerer Verbrennungen im Krankenhaus behandelt.
Ukraine: Drei Tote bei russischem Angriff auf Stadtbus in Region Dnipro
Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Stadtbus in Nikopol im Osten der Region Dnipropetrowsk sind nach ukrainischen Angaben drei Menschen ums Leben gekommen. Zwölf Personen seien verletzt worden, teilen ukrainische Behörden mit. „Das ist ein verheerender Schlag für den öffentlichen Nahverkehr. Es geschah zur Hauptverkehrszeit, gerade als die Menschen auf dem Weg zur Arbeit waren“, erklärt Innenminister Ihor Klymenko auf Telegram.
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