Nora Haukland rechnet mit einem Zeugen aus dem Marius-Prozess ab

Nora Haukland rechnet mit einem Zeugen aus dem Marius-Prozess ab
„Er betrachtete es als Show“

Marius Borg Høibys Ex rechnet mit Prozess-Zeugen ab

privat

BUNTE.de-Redakteurin Paula Kessler.

von Paula Kessler

16.04.2026, 11:32 Uhr

16. April 2026 um 11:32 Uhr

Früher waren Marius Borg Høiby und Nora Haukland eng mit dem Redakteur Danby Choi befreundet. Heute ist nicht mehr viel von dieser Freundschaft übrig.

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Es ist noch gar nicht lange her, da wirkten Nora Haukland (29) und Danby Choi (32) unzertrennlich. Die Influencerin und der Chefredakteur des Kulturmagazins „Subjekt“ posierten zusammen auf dem roten Teppich, zeigten sich eng umschlungen auf Instagram oder wagten sich für das Reality-Format „71 Grader Nord Team“ durch die norwegische Wildnis. Doch mit dieser Vertrautheit ist es nun offenbar vorbei.

Nora Haukland verlässt nach ihrer Anhörung am 24. Februar das Gericht im Rahmen des Strafprozesses gegen Marius Borg Høiby.

Nora Haukland verlässt nach ihrer Anhörung am 24. Februar das Gericht im Rahmen des Strafprozesses gegen Marius Borg Høiby. DanaPress

Nora Haukland unterstellt Danby Choi, auf Marius‘ Seite zu stehen

Der Grund: Danby Chois Aussage im Prozess gegen Kronprinzessin Mette-Marits (52) Sohn Marius Borg Høiby (29). In einem Interview mit der norwegischen „VG“ findet Nora Haukland harte Worte über ihren ehemaligen Vertrauten: „Ich hatte das Gefühl, dass er nur zu seinem eigenen Vorteil dort war, dass er es als Show betrachtete. Es scheint, als habe er im Vorfeld des Prozesses eine engere Beziehung zu Marius aufgebaut. Was er vor Gericht sagte und was er bei der Vernehmung sagte, waren zwei verschiedene Dinge.“ Sie legt sogar noch eine Schippe obendrauf: „Wie Papa sagt: ‚Man braucht keine Feinde, wenn man solche Freunde hat.'“

Danby Choi nach seiner Aussage beim Interview vor dem Gerichtsgebäude in Oslo am 27. Februar.

Danby Choi nach seiner Aussage beim Interview vor dem Gerichtsgebäude in Oslo am 27. Februar.
DanaPress

Danby Choi erklärt seine Sicht der Dinge

Den Drang, zurückzuschießen, hegt Danby Choi offenbar nicht. Gegenüber der norwegischen „Se og Hør“ erklärt er: „Die Staatsanwaltschaft hat mich als Zeugen vorgeladen, und in Norwegen besteht Zeugnispflicht. Ich hatte keine andere Wahl, als zu erscheinen und durch den Haupteingang hinein- und hinauszugehen. Als Journalist fühle ich mich zudem verpflichtet, der Presse zu antworten, wenn sie Fragen hat. Das ist doch selbstverständlich.“ Der 32-Jährige ergänzt: „Ich habe nichts Schlechtes über Nora zu sagen. Wie ich schon vor Gericht gesagt habe, ist sie einer der tollsten Menschen, die ich kenne. Ich wünsche ihr viel Glück und alles Gute für die Zukunft.“

Danby Choi erklärte zunächst, er habe beide etwa zur gleichen Zeit kennengelernt und sich mit ihnen angefreundet. Dann bat der Richter ihn zu schildern, was er beobachtet habe. „Es ist sehr unklar, was genau gesagt wurde, aber es war so etwas wie ’sie hat mein Handy genommen, er hat mich geschubst‘ und so weiter.“ Der Polizeijurist Andreas Kruszeweksi bemerkte daraufhin, dass Danby Choi in der Vernehmung etwas darüber ausgesagt habe, dass Marius Borg Høiby Nora Haukland gegen eine Wand gedrückt habe. Der Chefredakteur unterstrich in der Verhandlung erneut, dass er die Situation als gewaltsam erlebt, aber keinen Schlag gesehen habe.

Mit Material von DanaPress

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