Sarah Thonig über Beförderung bei den „Rosenheim-Cops“: „Ergibt sich alles ganz natürlich“

Sarah Thonig über Beförderung bei den „Rosenheim-Cops“: „Ergibt sich alles ganz natürlich“
Beförderung bei den „Rosenheim-Cops“

Sarah Thonig: „Es ergibt sich alles ganz natürlich“

privat

Ina Milert

von Ina Milert

24.04.2026, 20:05 Uhr

24. April 2026 um 20:05 Uhr

Nach dem Aus von Marisa Burger rückt Sarah Thonig bei den „Rosenheim-Cops“ nach vorn. In einem Interview spricht sie über die neue Position ihrer Rolle Christin Lange.

Seit 2015 gehört Sarah Thonig als „Christin Lange“ am Empfang zum festen Inventar der „Rosenheim-Cops„. Nun rückt sie auf und übernimmt den Posten im Sekretariat von Marisa Burger. Laut ZDF eröffnet dieser Personalwechsel „neue dramaturgische Möglichkeiten“, die mit dem typischen Serien-Humor umgesetzt werden sollen.

Für Thonig selbst ist der Karrieresprung eine willkommene Gelegenheit, ihrer Figur nach fast einem Jahrzehnt „frische Impulse“ zu verleihen. Gegenüber der „Abendzeitung München“ schwärmt sie von der Beförderung am Set: „Die Rolle darf ich ja bereits seit vielen Jahren spielen und es ist schön, sich mit ihr gemeinsam weiterzuentwickeln.“

Sie blicke der neuen Ära voller Enthusiasmus entgegen, freue sich immer sehr auf die Dreharbeiten – „und auf die neuen Aufgaben umso mehr.“

Marisa Burger verlässt schon bald

Marisa Burger verlässt schon bald „Die Rosenheim-Cops“. ZDF/Christian A. Rieger

Sarah Thonig sieht Veränderung bei den „Rosenheim-Cops“ gelassen

Die Fans treibt vor allem eine Frage um: Wie wird sich Christin Lange durch den Karrieresprung verändern? Sarah Thonig sieht der Transformation entspannt entgegen und zieht einen Vergleich zwischen Realität und Fiktion: „Das Schöne ist, dass es mir da ganz ähnlich wie ‚Frau Lange‘ geht – für uns beide ist es ein neuer Schreibtisch. Ich glaube, das ergibt sich alles ganz natürlich.“

Dass sie damit in riesige Fußstapfen tritt, ist der Schauspielerin vollkommen klar. Gegenüber „Abendzeitung München“ zollte sie ihrer Vorgängerin bereits im Juli 2025 großen Respekt: „Was Marisa in den letzten 25 Jahren geleistet hat, ist einfach unglaublich und wahnsinnig bewundernswert!“

Doch wird Sarah Thonig künftig auch den Kult-Satz „Es gabat a Leich“ übernehmen? Hier deutet sie eine eigene Handschrift an, da der Satz „wahrscheinlich wie kaum ein anderer in der deutschen Fernsehlandschaft mit Marisa verknüpft“ sei. Es bleibt also spannend, mit welchem Markenzeichen die neue Sekretärin ab Herbst 2026 das Kommissariat aufmischen wird.

Die Rückendeckung der Zuschauer hat sie jedenfalls schon jetzt sicher. Über die Reaktionen der Fangemeinde zeigt Sarah Thonig sich erleichtert: „Ich bin nur froh, dass diese Entscheidung vom Publikum so herzlich aufgenommen wurde.“

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