Expertin über Harrys widersprüchliche Gefühlslage nach Charles‘ USA-Reise

Expertin über Harrys widersprüchliche Gefühlslage nach Charles‘ USA-Reise
Kein Treffen mit seinem Vater

Expertin über Harrys widersprüchliche Gefühlslage nach Charles‘ USA-Reise

von News.de

03.05.2026, 19:41 Uhr

03. Mai 2026 um 19:41 Uhr

Harry und Meghan grüßen Fans in Australien.

Harry und Meghan grüßen Fans in Australien. Cameron Spencer/Getty Images

Charles reiste in Harrys Wahlheimat, doch zu einem Treffen der beiden kam es nicht. Eine Royal-Expertin erklärt, wie es dem Prinzen damit gehen dürfte.

König Charles III. (77) beendete seine offizielle Reise durch die Vereinigten Staaten ohne seinen Sohn Prinz Harry (41) und dessen Familie zu sehen. Obwohl Harry seit Jahren mit Ehefrau Meghan (44) und den Kindern in den USA lebt, kam es also nicht zu einem persönlichen Wiedersehen. Royal-Experten werten das als weiteres Indiz für die angespannte Lage innerhalb der königlichen Familie.

Royal-Expertin über ausgebliebenes Treffen: „Ziemlich surreales Erlebnis“

Royal-Expertin Jennie Bond schildert die Situation laut „Mirror“ als emotional widersprüchlich für Harry. „Es muss ein ziemlich surreales Erlebnis gewesen sein, mitzuerleben, wie sein Vater in dem Land, das nun Harrys Heimat ist, gefeiert wurde, und ihn selbst nicht zu sehen“, erklärt sie. Die große räumliche Distanz während der Reise mache ein persönliches Treffen ohnehin unrealistisch.

Versöhnung der britischen Royals steht noch aus

Ob es jemals zur Versöhnung zwischen Vater und Sohn kommen wird, ist unklar. In einem überraschenden Interview hatte Harry erklärt, es wäre schön, sich wieder zu versöhnen. Doch bisher scheint dies nicht geschehen zu sein. Laut Experten dürfte ein mögliches Treffen wenn überhaupt wohl eher unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.

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