Kommentar: Das Zwei-Parteien-System in Großbritannien ist am Ende

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Kommentar: Das Zwei-Parteien-System in Großbritannien ist am Ende

Nationalisten und Populisten werden durch die Regional- und Kommunalwahlen gestärkt. Premierminister Keir Starmer hätte ein naheliegendes Gegenrezept.
Torsten Riecke 08.05.2026 – 17:48 Uhr

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Nigel Farage: Der Chef der rechtspopulistischen Reform-UK-Partei will Premierminister werden. Foto: Bloomberg

Mit dem Adjektiv „historisch“ sollte man in atemlosen Zeiten sparsam umgehen, da sich das Weltgeschehen oft im Stundentakt ändert. Die politischen Folgen der Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien sind jedoch in jeder Hinsicht historisch. Sie werden nicht nur das Königreich verändern, sondern ganz Europa.

Sie hat nicht nur die Kommunalwahlen in England gewonnen, sondern liefert sich bei den Regionalwahlen in Wales ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den dortigen Nationalisten. In Schottland scheint Reform hinter der dominierenden SNP jetzt auf Augenhöhe mit Labour und den Konservativen zu sein. Parteichef und Brexit-Veteran Nigel Farage kann sich daher berechtigte Hoffnungen machen, nach den voraussichtlich 2029 stattfindenden Parlamentswahlen der nächste Premierminister Großbritanniens zu werden.

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