Seltenes Foto von Udo Lindenberg und Freundin Tine
Zum 80. Geburtstag von Udo Lindenberg veröffentlich Partnerin Tine Acke ein seltenes Pärchenfoto. Es zeigt die beiden in Schottland – und setzt ein klares Liebeszeichen.
Udo Lindenberg verbringt seinen 80. Geburtstag in diesem Jahr fernab des Rampenlichts – gemeinsam mit seiner Partnerin Tine Acke in Schottland. Auf Instagram gibt es in dem Zuge ein seltenes Bild der beiden. Die Fotografin zeigt sich in den sozialen Medien nur selten an der Seite des Rockmusikers. Zum runden Geburtstag machte sie nun eine Ausnahme.
Auf dem Foto stehen Lindenberg und Acke eng aneinander geschmiegt vor der Küstenkulisse der Highlands und blicken in die Kamera. Die 49-Jährige unterlegte den Beitrag mit einem roten Herz-Emoji und einem Unendlichkeitszeichen und ergänzte Hashtags wie „Happy Birthday“, „Udo Lindenberg“ und „Dream-Team“. Der Musiker reagierte in den Kommentaren mit denselben Symbolen – ebenfalls Herz und Unendlichkeitszeichen.
,regionOfInterest=(1631,525)&hash=3f547d19b0f7387b1475f6a3c728c41409e4e6c018af2c97f2ffa9ea5cd5c849)
Die Liebesgeschichte von Udo Lindenberg und Tine
Die Geschichte des Paares reicht weit zurück. Tine Acke und Udo Lindenberg lernten sich Anfang der Neunzigerjahre kennen. Sie war damals 15 Jahre alt, er bereits Mitte 40. Lindenberg zeigte Interesse, hielt Acke zu diesem Zeitpunkt aber für zu jung. Sie solle sich melden, wenn sie älter sei, soll er ihr gesagt haben. „Ich dachte, was ist denn das für ein komischer Vogel!“, erinnerte sie sich vor 16 Jahren im Interview mit dem „FOCUS online“.
Der Kontakt blieb bestehen – zunächst auf beruflicher Ebene. Acke arbeitete als Fotografin, Lindenberg stand immer wieder vor ihrer Kamera. Im Laufe der Jahre entwickelte sich aus der Zusammenarbeit eine private Beziehung.
Ende der Neunzigerjahre wurden Tine Acke und Udo Lindenberg schließlich ein Paar. Damit sind sie seit fast 30 Jahren liiert. Geheiratet haben die beiden bewusst nicht. Eine Hochzeit kommt für Lindenberg weiterhin nicht infrage. „Das gibt es bei mir nicht. Ich brauche keine Beamten, die einen Stempel auf meine Feelings knallen“, sagte er 2012 der „Hannoversche Allgemeinen“.

,regionOfInterest=(1045,1250)&hash=a89306b6148a1755e2e0b8ce751e868c61182e8b32776a059c58a6692cff154a)


