Bayern an der Spitze weit enteilt

©IMAGO
Der Hamburger SV hat als sechster deutscher Klub die Zahl von 150.000 Mitgliedern erreicht. Die Rothosen werden diesen Meilenstein mit einer mehrtägigen Kampagne zelebrieren, zu der unter anderem ein 1.870 Quadratmeter großes Banner im Hamburger Hafen gehört. Darauf wurden die Vornamen aller 150.000 Mitglieder eingearbeitet.
„Diese Zahl zeigt, wie tief der HSV in Hamburg und weit darüber hinaus die Menschen bewegt“, sagte Vereinspräsident Henrik Köncke. „150.000 Mitglieder machen den HSV zu einer der stärksten Gemeinschaften im deutschen Sport. Sie sind das Herz unseres Vereins und tragen maßgeblich zu unserer positiven Entwicklung bei.“
Mit dieser Zahl gehört der HSV zu den sechs mitgliederstärksten Vereinen Deutschlands. Rekordmeister FC Bayern München steht mit 432.500 Mitgliedern an der Spitze und wird weltweit nur von Benfica Lissabon (440.000) übertroffen. In Deutschland folgen Borussia Dortmund und der FC Schalke 04 mit über 200.000 Mitgliedern, zudem liegen Eintracht Frankfurt und der 1. FC Köln noch knapp vor dem HSV.
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Zitat von Namoor
Zitat von Albendea
Zitat von Leutzsch64
Aber zur MV waren dann nicht mal 500 Mitglieder. So geht Mitbestimmung. Mit stolzen 0,3%. 😂
So sind ehrlich gesagt alle BL Vereine.
Hainer wurde in einer Versammlung von nur 1990 Mitgliedern als Präsident von Bayern gewählt. Weniger als 0,5% der Mitglieder von Bayern haben über den wohl wichtigsten Posten des Vereins entschieden (und selbst da haben nur 1905 von denen für ihn gestimmt, schafft nicht mal mit dieser kleinen Auswahl die 100%).
Pure Mitgliederzahlen sind letztlich wertlos wenn die Mitglieder nicht alle und gleichberechtigt entscheiden können. Ein Verein mit nur 6000 Mitglieder wo aber alle mitentscheiden wäre demokratischer als ein 400k+ Verein wo letztlich nicht mal 2000 menschen letztlich entscheiden.
Macht ja viele kleine regionale und lokale Vereine wohl besser geführt als deutschlands Aushängeschild.
Ich habe Schwierigkeiten zu verstehen wie ein Verein dieser Größe nicht auf ein hybrides Modell setzt bei dem Mitglieder auch virtuell teilnehmen und abstimmen können. Verlängert den Prozess zwar etwas weil jede einzelne Abstimmung etwas länger dauert, aber spätestens seit COVID haben viele kein Verständnis mehr für Präsenzpflicht.
Weiß nicht wie es bei den genannten Vereinen ist, aber bei ein paar bekannten Vereinen ist es ganz simples gatekeeping.
Wenn so wenige Personen anwesend sind, können einzelne Gruppen leichter Einfluss nehmen wenn sie nur paar hundert Leute mobilisieren müssen statt mehreren zehntausend. Und genau diese paar hundert können dann auch ganz einfach Anträge für Brief- oder Remotewahlen ablehnen.
Zitat von Albendea
Zitat von Leutzsch64
Aber zur MV waren dann nicht mal 500 Mitglieder. So geht Mitbestimmung. Mit stolzen 0,3%. 😂
So sind ehrlich gesagt alle BL Vereine.
Hainer wurde in einer Versammlung von nur 1990 Mitgliedern als Präsident von Bayern gewählt. Weniger als 0,5% der Mitglieder von Bayern haben über den wohl wichtigsten Posten des Vereins entschieden (und selbst da haben nur 1905 von denen für ihn gestimmt, schafft nicht mal mit dieser kleinen Auswahl die 100%).
Pure Mitgliederzahlen sind letztlich wertlos wenn die Mitglieder nicht alle und gleichberechtigt entscheiden können. Ein Verein mit nur 6000 Mitglieder wo aber alle mitentscheiden wäre demokratischer als ein 400k+ Verein wo letztlich nicht mal 2000 menschen letztlich entscheiden.
Macht ja viele kleine regionale und lokale Vereine wohl besser geführt als deutschlands Aushängeschild.
Ich habe Schwierigkeiten zu verstehen wie ein Verein dieser Größe nicht auf ein hybrides Modell setzt bei dem Mitglieder auch virtuell teilnehmen und abstimmen können. Verlängert den Prozess zwar etwas weil jede einzelne Abstimmung etwas länger dauert, aber spätestens seit COVID haben viele kein Verständnis mehr für Präsenzpflicht.
Zitat von Leutzsch64
Aber zur MV waren dann nicht mal 500 Mitglieder. So geht Mitbestimmung. Mit stolzen 0,3%. 😂
So sind ehrlich gesagt alle BL Vereine.
Hainer wurde in einer Versammlung von nur 1990 Mitgliedern als Präsident von Bayern gewählt. Weniger als 0,5% der Mitglieder von Bayern haben über den wohl wichtigsten Posten des Vereins entschieden (und selbst da haben nur 1905 von denen für ihn gestimmt, schafft nicht mal mit dieser kleinen Auswahl die 100%).
Pure Mitgliederzahlen sind letztlich wertlos wenn die Mitglieder nicht alle und gleichberechtigt entscheiden können. Ein Verein mit nur 6000 Mitglieder wo aber alle mitentscheiden wäre demokratischer als ein 400k+ Verein wo letztlich nicht mal 2000 menschen letztlich entscheiden.
Macht ja viele kleine regionale und lokale Vereine wohl besser geführt als deutschlands Aushängeschild.




