SUV: Ein letztes Mal mit Diesel – das kann der neue Audi Q7

SUV: Ein letztes Mal mit Diesel – das kann der neue Audi Q7

Ingolstadt. Während VW seinen Touareg gestrichen hat, setzt Audi beim Schwestermodell Q7 auf Kontinuität. Die dritte Generation des großen SUV steht in den kommenden Wochen zur Bestellung bereit. Statt wie zuvor auf der MLB-Evo-Architektur, basiert die Neuauflage auf der Verbrennerplattform PPC (Premium Platform Combustion), die auch bei den aktuellen Baureihen A5, A6 und Q5 zum Einsatz kommt. Einen reinen Elektroantrieb wird es damit nicht geben.

Optisch orientiert sich der nun 5,06 Meter lange Q7 an der aktuellen Audi-Formensprache der PPC-Familie. Große Flächen, weich modellierte Karosseriepartien und eine markante Front prägen den Auftritt. Schmale LED- beziehungsweise OLED-Leuchten gehören ebenso dazu wie individualisierbare Tagfahrlichtsignaturen.

Erstmals leuchten auch die vier Audi-Ringe. Optional projizieren Matrix-LED-Scheinwerfer mit Mikro-LED-Technik Informationen der Assistenzsysteme auf die Fahrbahn.

Den Q7 gibt es als Fünf-, Sechs- oder Siebensitzer. Alle Plätze sind elektrisch verstellbar, die Sitze der zweiten Reihe lassen sich zusätzlich verschieben und umklappen. Das Ladevolumen reicht von 670 bis 2.075 Litern, beim Siebensitzer von 581 bis 1.980 Litern. Gegen Aufpreis lassen sich die Türen elektrisch öffnen und schließen, auch per App.

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