US-Präsident Trump mit geschlossenen Augen während Pressekonferenz mit ukrainischem Präsidenten Selenskyji am 28. Dezember 2025 in Palm Beach
Foto: Alex Brandon / AP
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Auffällige Stellen an der Hand sollen von Aspirin-Einnahme stammen, und Nickerchen während öffentlicher Sitzungen leistet er sich angeblich nicht: US-Präsident Donald Trump hat erneut versichert, gesundheitlich fit für sein Amt zu sein. »Meine Gesundheit ist perfekt«, sagte der 79-Jährige in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview des »Wall Street Journals«.
Über Trumps Gesundheitszustand wird seit Monaten spekuliert. Einer der Gründe sind die Blutergüsse, die immer wieder auf seiner rechten Hand zu sehen waren – erst in den vergangenen Tagen waren bei Veranstaltungen neue Verfärbungen an Trumps linker Hand zu sehen, zusätzlich zu jenen auf der rechten Hand. Diese war oft auch mit starker Schminke und manchmal mit Pflastern bedeckt. Außerdem war der Präsident bei Terminen vor laufenden Kameras mit zufallenden Augenlidern zu sehen.
Trump erklärte die Blutergüsse auf der Hand nun damit, dass er täglich Aspirin zur Blutverdünnung einnehme. »Ich möchte nicht, dass dickes Blut durch mein Herz fließt«, sagte er dem »Wall Street Journal«.
Das Aspirin hatte Trumps Sprecherin Karoline Leavitt bereits im Juli als Ursache für die Blutergüsse an der Hand genannt. Als weitere Ursache führte sie damals Reizungen »durch häufiges Händeschütteln« an. Auch erklärte Leavitt damals, dass Trump unter einer chronischen Venenschwäche leide, was aber eine gutartige und häufige Erkrankung bei Menschen über 70 Jahren sei.
Bluterguss an Trumps rechter Hand im August 2025: Seit Monaten wird über Trumps Gesundheitszustand spekuliert
Foto: Brian Snyder / REUTERS
In dem jetzigen Interview sagte der Präsident, er habe einmal einen Schnitt an der Hand durch einen von Justizministerin Pam Bondi getragenen Ring erlitten, als sie ihm eine »High five«-Begrüßung gegeben habe, also einen Schlag mit der offenen Hand in die erhobene und ebenfalls geöffnete Hand. Er verwende Make-up oder Pflaster, wenn seine Hand »angeschlagen« sei, sagte Trump.
Er bestritt zudem, in der Öffentlichkeit einzuschlafen: »Ich war nie ein großer Schläfer.« Wenn es bisweilen so aussehe, als döse er ein, entspanne er sich lediglich. »Ich mache einfach zu«, sagte er, offenbar in Bezug auf seine Augen. »Das ist für mich sehr entspannend.«
Trump hatte seinen Amtsvorgänger Joe Biden immer wieder als »Sleepy Joe« (»schläfrigen Joe«) verunglimpft und sich trotz seines ebenfalls fortgeschrittenen Alters als hochvitalen Widerpart dargestellt. Der Demokrat Biden war Anfang des Jahres mit 82 Jahren und damit ältester Präsident der US-Geschichte aus dem Amt geschieden. Sollte der Republikaner Trump seine vollen vier Amtsjahre absolvieren, würde er Biden überholen und selbst zum ältesten US-Präsidenten werden.
Die Spekulationen über Trumps Gesundheitszustand waren auch dadurch angeheizt worden, dass der Präsident im Oktober von einer bei ihm vorgenommenen Magnetresonanztomographie (MRT) berichtet hatte. Dabei handelt es sich um ein radiologisches Verfahren zur Untersuchung von inneren Organen und Gewebe. Trump sagte aber nun, es habe sich um eine Computertomographie (CT) gehandelt – eine schnellere Untersuchung als eine MRT.
Trumps Leibarzt Sean Barbabella bestätigte, dass es sich um eine CT und nicht MRT gehandelt habe. Diese Untersuchung sei vorgenommen worden, um »irgendwelche Herz-Kreislauf-Probleme definitiv auszuschließen«.
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