Baldwins Worten zufolge stand sogar die Fortsetzung seiner Karriere auf der Kippe: »Ich will in Rente gehen und zu Hause bei meinen Kindern bleiben«, fasste er in einem kurzen Satz seine Stimmung in der Zeit nach dem Unfall zusammen. Ohnehin habe er kaum Rollen angenommen. »Ich war dreieinhalb Jahre zu Hause mit meinen Kindern. Ich habe kaum gearbeitet.« Die ganze Situation infolge des Todes der Kamerafrau sei für ihn »unbeschreiblich schwer zu bewältigen« gewesen, sagte Baldwin weiter. Irgendwann habe er sein Haus nicht mehr verlassen wollen, er habe sich einfach daran gewöhnt, zu Hause zu sitzen.
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Wie lange diese Zeit genau dauerte, erklärte Baldwin nicht. Man kann seinen Worten aber entnehmen, dass sich die Dinge nur langsam änderten. Inzwischen arbeite er wieder mehr, erklärte Baldwin. Und mit Blick auf die Zukunft fügte er an: »Ich werde losziehen und eine Menge Dinge machen.«



