Mercedes: Autobauer investiert weitere sieben Milliarden Dollar in den USA
Neuer GLE Coupé von Mercedes: Der Konzern setzt verstärkt auf den US-Markt. Foto: Mercedes-Benz
Tuscaloosa, Düsseldorf. Mercedes-Benz
„Wir werden unser Geschäft weiter ausbauen“, sagte US-Chef Jason Hoff zu den anwesenden Reportern. Mercedes werde sicherstellen, dass die Fahrzeuge „mit deutscher Ingenieurkunst hier in den Vereinigten Staaten zu einem wettbewerbsfähigen Preis gebaut werden“.
Die zusätzlichen Mittel sollen in „neue Produkte, neue Infrastruktur und die großartigen Mitarbeiter von Mercedes“ fließen, erklärte Hoff, ohne Details zu nennen. Über die vergangenen zehn Jahre habe der Autobauer bereits durchschnittlich eine Milliarde Dollar pro Jahr in den USA investiert.
Weiteres Modell soll in den USA produziert werden
Trotz der Handelshemmnisse durch die Zölle der Regierung von Präsident Donald Trump sind die USA für Mercedes einer der wichtigsten Zukunftsmärkte. Derzeit werden am Standort bei Tuscaloosa unter anderem die SUV-Modelle GLE, GLS und GLE Coupé gefertigt – für den lokalen Markt und für weltweite Exporte. Dazu zählen auch die Elektromodelle sowie die Varianten der Tuningtochter AMG und der Edelmarke Maybach.
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