Nach Tragödie im Pool: Influencerin Emilie Kiser bricht Schweigen
Mehr als drei Monate nach dem Tod ihres dreijährigen Sohnes Trigg meldet sich die Content-Creatorin zurück. In einem offenen Brief beschreibt sie ihren Schmerz und zieht Konsequenzen.
Die Influencerin Emilie Kiser hat sich erstmals öffentlich zu Wort gemeldet, nachdem ihr dreijähriger Sohn Trigg im Mai in ihrem Familienpool ertrank. In einem bewegenden Post auf Instagram schreibt sie von der Unmöglichkeit, einen solchen Verlust in Worte zu fassen, und beschreibt die Leere, die sein Tod hinterlassen hat.
Kiser macht sich selbst schwere Vorwürfe und betont, dass ein Poolzaun sein Leben hätte retten können. Sie hofft, dass Triggs Geschichte andere Familien dazu bewegt, Sicherheitsmaßnahmen ernster zu nehmen. Zugleich dankt sie ihrer Familie und ihren Unterstützern dafür, dass sie durch die dunkelste Zeit ihres Lebens begleitet wurden.
Die Content-Creatorin kündigte an, künftig strenger mit der Privatsphäre ihrer Kinder umzugehen. Sie arbeitet auch daran, Aufnahmen aus dem Überwachungsvideo des Unfalls zu schwärzen, um die Würde ihres verstorbenen Sohnes zu schützen. Wann sie wieder regelmäßig auf Instagram posten wird, ließ Kiser offen.